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ADKA Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker

Aktiv für mehr Patientensicherheit / 44. ADKA Kongress in Berlin unter dem Motto: "Der Medikationsprozess im Krankenhaus - eine runde Sache", ADKA Ehrennadel für Kammerpräsidentin Linz

Aktiv für mehr Patientensicherheit / 44. ADKA Kongress in Berlin unter dem Motto: "Der Medikationsprozess im Krankenhaus - eine runde Sache", ADKA Ehrennadel für Kammerpräsidentin Linz / Verleihung der ADKA Ehrennadel an Kammerpräsidentin Linz, 9. Mai 2019 Berlin / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54292 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bundesverband Dt. Krankenhausapotheker/Peter Pulkowski" Aktiv für mehr Patientensicherheit / 44. ADKA Kongress in Berlin unter dem Motto: "Der Medikationsprozess im Krankenhaus - eine runde Sache", ADKA Ehrennadel für Kammerpräsidentin Linz / Verleihung der ADKA Ehrennadel an Kammerpräsidentin Linz, 9. Mai 2019 Berlin / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54292 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bundesverband Dt. Krankenhausapotheker/Peter Pulkowski"

Berlin (ots) - Der 44. Wissenschaftliche Kongress des Bundesverbandes Deutscher Krankenhausapotheker e.V. (ADKA) fand unter der Rekordbeteiligung von ca. 1100 Teilnehmern vom 9. bis 11. Mai in Berlin statt. Die ADKA fordert zur wirksamen Förderung der Patienten- und Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) die flächenhafte Umsetzung eines "Closed Loop Medication Managements" in deutschen Krankenhäusern! Wesentliche Erfolgsfaktoren für einen geschlossenen Medikationsprozess sind die elektronische Verordnung durch den Arzt, ein therapiebegleitendes Medikationsmanagement durch Stationsapotheker sowie eine patientenindividuelle Medikamentenbereitstellung durch die Krankenhausapotheke, die das Pflegepersonal vom sogenannten "Medikamenten stellen" entlastet. "Wir freuen uns über die lebhaften, konstruktiven und patientenorientierten Diskussionen zur weiteren systematischen Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in deutschen Krankenhäusern" so ADKA Präsident Professor Frank Dörje, "es sei Zeit zum weiteren aktiven Handeln"!

Aus einer Katastrophe, einer kriminellen Mordserie, begangen durch den ehemaligen Pfleger Niels H. in niedersächsischen Krankenhäusern, ist im Bundesland Niedersachsen der "unbedingte Wille" entstanden, "für ein Mehr an Patentensicherheit Sorge zu tragen" so Dörje in seiner Laudatio für die Niedersächsische Kammerpräsidentin Magdalene Linz, die von der ADKA in Berlin mit der ADKA Ehrennadel ausgezeichnet wurde. "Selbstbewusst, kämpferisch, mit diplomatischem und politischem Geschick hat sich Niedersachsens Apothekerkammerpräsidentin Magdalene Linz stets für das Patientenwohl und eine verbesserte Patientensicherheit eingesetzt", so ADKA Präsident Dörje. Neben anderen Maßnahmen sehe das novellierte Niedersächsische Krankenhausgesetz nun den verpflichtenden Einsatz von beratenden Stationsapothekern/-innen zur Erhöhung der AMTS vor. "Dies sei auch ganz wesentlich dem Einsatz von M. Linz zu verdanken", so Dörje unter tosendem Beifall der Kongressteilnehmer zum Abschluss der Laudatio.

Bei der Berliner Mitgliederversammlung des Bundesverbandes kam es auch zu einer personellen Veränderung im ADKA Präsidium. Anlässlich des vorzeitigen Ausscheidens des bisherigen 2. Vizepräsidenten, Rudolf Bernard, aus dem Präsidium (Bernard wechselt im Herbst in die hauptamtliche Geschäftsführung des Verbandes), wurde mit Frau Almut Weygand, M.Sc. eine neue 2. Vizepräsidentin von der Versammlung gewählt. Almut Weygand leitet die Zentralapotheke im St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim.

Der Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA e.V.) vertritt die Interessen von mehr als 2300 Deutschen Krankenhausapothekern/-innen. Er ist zugleich Berufsverband und wissenschaftliche Fachgesellschaft. Im Fokus der Verbandsarbeit steht es, den bestmöglichen Nutzen der Arzneimitteltherapie für die Klinikpatienten in deutschen Krankenhäusern zu gewährleisten. Hierzu ist es notwendig, eine größtmögliche Sicherheit in der Arzneimittelversorgung ebenso wie eine sehr hohe Arzneimittel- und Arzneimitteltherapiesicherheit zu erzielen.

Pressekontakt:

Präsident Prof. Dr. Frank Dörje, praesident@adka.de
Leiter der Geschäftsstelle, Markus Bazan, gl@adka.de
Alt Moabit 96, 10559 Berlin, Tel. 030-3980 8752, Fax - 8753


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