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AGA Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie

Tag der Arthroskopie am 1. Februar 2019 / Ärzte in Deutschland, Österreich und der Schweiz klären am "Tag der Arthroskopie" über Behandlungsmöglichkeiten erkrankter und verletzter Gelenke auf

Die Arthroskopie ersetzt die offene OP: Immer mehr Erkrankungen und Verletzungen an Gelenken können heute dank der präzisen und sicheren Operationsmethode minimal-invasiv behandelt werden. Am "Tag der Arthroskopie" am 01. Februar klären niedergelassene Ärzte und Kliniken in zahlreichen Veranstaltungen darüber auf, wie vielfältig die Arthroskopie ist und was sie für den Einzelnen leisten kann. Infos unter: arthroskopie-hilft.de. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113776 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/© AGA" Die Arthroskopie ersetzt die offene OP: Immer mehr Erkrankungen und Verletzungen an Gelenken können heute dank der präzisen und sicheren Operationsmethode minimal-invasiv behandelt werden. Am "Tag der Arthroskopie" am 01. Februar klären niedergelassene Ärzte und Kliniken in zahlreichen Veranstaltungen darüber auf, wie vielfältig die Arthroskopie ist und was sie für den Einzelnen leisten kann. Infos unter: arthroskopie-hilft.de. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113776 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/© AGA"

Zürich (ots) - Bis ins hohe Alter beweglich zu sein und ungehindert am Leben teilnehmen zu können, gehört für die meisten Menschen heute zum Verständnis eines gesunden Lebens. Die Therapie von Gelenkerkrankungen und -verletzungen zählt entsprechend zu den häufigsten medizinischen Behandlungen. Sind konservative Therapiemöglichkeiten wie Krankengymnastik, physikalische oder medikamentöse Therapie ausgeschöpft, ermöglichen operative Eingriffe bei vielen Gelenkproblemen eine Heilung.

Die Entwicklung geht dabei immer mehr weg von offenen Operationen und hin zu minimal-invasiven Eingriffen mittels Arthroskopie. Bei welchen Erkrankungen oder Verletzungen die präzise und sichere Operationsmethode angewendet werden kann, ist vielen betroffenen Menschen jedoch nicht bewusst. Daher hat die AGA - Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie die Initiative "Arthroskopie hilft" gestartet, um Patienten besser über die Arthroskopie und deren Potential aufzuklären. Bestandteil der Initiative ist der "Tag der Arthroskopie", der ab sofort immer am 1. Februar in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfinden wird. Niedergelassene Ärzte und Kliniken werden den Tag nutzen, um mit Tagen der offenen Tür, Vorträgen, OP-Simulationen und Podiumsdiskussionen mit Profisportlern darüber aufzuklären, wie leistungsfähig die Arthroskopie ist.

"Muss ein gerissenes Kreuzband heutzutage noch operiert werden oder reicht auch eine Physiotherapie? Und wenn OP, geht das überhaupt mit dem Arthroskop? Dies sind gängige Fragen, die Patienten uns immer wieder stellen und zu denen wir am Tag der Arthroskopie umfassend aufklären werden", erklärt Prof. Philipp Niemeyer, Vorstandsmitglied der AGA und Ansprechpartner für die Initiative "Arthroskopie hilft". "Viele Patienten wissen, dass es sich bei der Arthroskopie um einen operativen Eingriff handelt. Dass aber eine Kreuzband-Operation heute nur noch selten offen, sondern meist mit der schonenden Schlüssellochchirurgie erfolgt, ist nur wenigen klar. Das wollen wir am Tag der Arthroskopie ändern", betont Niemeyer. Alle Informationsveranstaltungen sind online unter http://www.aga-online.ch/information/news/ oder auf der Facebook-Seite facebook.com/arthroskopie-hilft gelistet.

Was versteht man unter Arthroskopie?

Der Begriff "Arthroskopie" bezeichnet eine minimal-invasive Operationsmethode, die bei völlig unterschiedlichen Erkrankungen und Verletzungen von Gelenken angewendet wird. Dabei führt der Arzt über einen kleinen Hautschnitt eine winzige Kamera ein, die Bilder auf einen Monitor überträgt. Mit speziellen Instrumenten und angepassten Operationstechniken erfolgt dann die gezielte Behandlung des Problems im Gelenk. Da der Eingriff über kleine Hautöffnungen möglich ist, wird die Arthroskopie auch als "Schlüssellochchirurgie" bezeichnet.

Die Arthroskopie hat sich im Laufe der letzten Jahre stark weiterentwickelt. "Wir profitieren mit unserer technikgeprägten Methode vom rasanten wissenschaftlich-technischen Fortschritt", erklärt AGA Präsident Prof. Dr. Helmut Lill. "Musste etwa noch in den 80er Jahren bei einem Riss der Rotatorenmanschette das Schultergelenk komplett geöffnet werden, ist es heute ein minimaler Eingriff mit deutlich reduzierten post-operativen Schmerzen und kurzer Regenerationszeit der Standard." Arthroskopische Operationen sind Teil der Facharztausbildung von Orthopäden und Unfallchirurgen. Die AGA hat zusätzlich ein Weiterbildungs-Curriculum für arthroskopisch tätige Ärzte geschaffen. Es umfasst neben praktischen und theoretischen Schulungsinhalten die Hospitation bei besonders erfahrenen Arthroskopeuren, den sogenannten "AGA Instruktoren".

Über die AGA, Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie

Die AGA ist die größte europäische Fachgesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie mit mehr als 5.000 Mitgliedern. Die Ziele der AGA sind unter anderem Nachwuchsförderung, Weiterbildung, Standespolitik im Zusammenhang mit der Arthroskopie und Gelenkchirurgie, Sicherung und Kontrolle der Qualität und die Unterstützung und Finanzierung von wissenschaftlichen und klinischen Projekten. Die AGA hat ihren Sitz in der Schweiz.

Pressekontakt:

AGA - Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie
Sprecher des Vorstandes
PD Dr. Sepp Braun
Gelenkpunkt, Sport- und Gelenkchirurgie Innsbruck
E-Mail: info@aga-online.de
http://www.aga-online.de

Leiter des AGA-Kommunikationskomitees
PD Dr. Stefan Buchmann
Orthopädisches Fachzentrum Weilheim
E-Mail: info@aga-online.de
http://www.aga-online.de

Pressekontakt:
LoeschHundLiepold Kommunikation
Imke Salzmann
Tegernseer Platz 7 / Eingang Deisenhofener Str. 1
D - 81541 München
Telefon: +49 - (0)89 - 72 01 87 - 0 und +49 - (0)173-94 92 523
E-Mail: i.salzmann@lhlk.de


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