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Krise als Chance - Erdölproduzent mit KGV 1 und ESG-Fokus neu aufgestellt

John Jeffrey, CEO, Saturn Oil & Gas Inc. / Krise als Chance - Erdölproduzent mit KGV 1 und ESG-Fokus neu aufgestellt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/100230 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. John Jeffrey, CEO, Saturn Oil & Gas Inc. / Krise als Chance - Erdölproduzent mit KGV 1 und ESG-Fokus neu aufgestellt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/100230 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Calgary/Hannover (ots) -

Die globale Erdölindustrie hat im Zusammenhang mit der Verbreitung von Covid-19 und staatlichen Maßnahmen ein erlebnisreiches Jahr 2020 hinter sich gelassen. Erst fielen die Ölpreise aufgrund von Unsicherheiten, aber mit der Entwicklung von Impfstoffen und staatlichen Konjunkturprogrammen sind die Öl- und Gaspreise in kurzer Zeit wieder auf ein hohes Niveau gestiegen. "In einer Krise liegen auch Chancen", darauf weist ein erfahrener Manager hin.

Das Unternehmen Saturn Oil & Gas Inc. aus dem kanadischen Calgary nutzte die Chance für eine Expansion. Wie von CEO John Jeffrey angekündigt, konnte Saturn eine große Übernahme in dieser Marktphase abschließen. Mit der Akquisition des Gebietes 'Oxbow', im Südosten von Saskatchewan, wurde das Unternehmen komplett neu aufgestellt.

"Die Akquisition erhöhte die Produktion von Saturn um 2.000 % und veränderte das Unternehmen vollständig", sagt John Jeffrey und kündigt überdies an, dass dies nicht die letzte Akquisition gewesen sein wird. Aktuell beträgt die Marktkapitalisierung der Kanadier 60 Mio. CAD und der Net Asset Value (NAV) gemäß Unternehmensangaben 294 Mio. CAD.

Das Unternehmen weist einen soliden Plan für die Tilgung des Oxbow-Kaufpreises von 93 Mio. CAD nach. CEO Jeffrey erläutert die Details: "Die Proforma-Produktion liegt bei etwa 7.000 Barrel Öläquivalent pro Tag (boe/d), wovon 95% hochwertiges Rohöl und 5% Erdgas sind. Unser Ziel ist es, die Produktion bis Ende 2022 auf 8.000 boe/d zu steigern und zwar durch Workover-Programme, neue Bohrungen und die Optimierung der aktuellen Produktion."

Parallel werde das Unternehmen aus dem gesicherten Cashflow auch den Schuldendienst übernehmen. "Während dies ein bescheidenes und erreichbares Wachstumsziel ist, gehen wir auch davon aus, dass wir in diesem Zeitraum etwa 70 Mio. CAD an Schulden zurückzahlen werden, was rund 60 % des derzeitigen Standes von circa 115 Mio. CAD entspricht. Dies basiert auf Projekten, die sich derzeit in unserem Bestand befinden und durch internen Cashflow finanziert werden. Saturn hat einen erheblichen Teil seiner Ölproduktion zusätzlich abgesichert und damit den Zeitplan für die Schuldentilgung klar definiert", sagt Saturn Oil & Gas CEO Jeffrey.

Die Akquisition hat das Unternehmen auch personell stark erweitert. ESG-Kriterien, die bereits bestanden, konnten bei dieser Gelegenheit verstetigt werden. "Der Umweltschutz steht bei allen Aktivitäten von Saturn an erster Stelle," so John Jeffrey im Interview und weiter: "Saturn hat 10 Mio. CAD an Regierungsgeldern aus dem Accelerated Site Closure Program erhalten und eine zusätzliche Einzahlung von 21 Mio. CAD für die Stilllegung von Anlagen getätigt." Auch Gender-Equality wird betont: "Saturn ist sich der Tatsache bewusst, dass die Ölindustrie in der Vergangenheit von Männern dominiert war und unternimmt daher große Anstrengungen, dies zu ändern. Konkret machen wir das, indem wir Frauen in Schlüsselpositionen mehr Möglichkeiten bieten, während wir unseren Betrieb und unser Personal ausbauen", so Jeffrey.

Das vollständige Interview mit Saturn Oil & Gas CEO John Jeffrey über den Erdöl-Markt und Wachstumspotenziale:

https://ots.de/CXhEYO

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Mario Hose
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