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AstraZeneca, MSD SHARP & DOHME


Movember 2026: Mit Schnurrbart gegen das Schweigen über Männergesundheit

Movember 2026 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/146043 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

München/Hamburg (ots) -

Warum tragen im November plötzlich so viele Männer Schnurrbart? Dahinter steckt mehr als ein Style-Comeback: Der Movember ist ein internationaler Aktionsmonat für Männergesundheit und nutzt den Schnurrbart als Gesprächsanlass. Denn über Themen wie Prostatakrebs und Vorsorge wird oft noch zu wenig gesprochen. Das wollen AstraZeneca und MSD Sharp & Dohme gemeinsam mit Betroffenen und medizinischen Experten im Rahmen ihrer Aufklärungskampagne "Nichts verpassen" ändern und Männer dazu ermutigen, sich frühzeitig mit Prostatakrebs und den Möglichkeiten der Früherkennung auseinanderzusetzen. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland.[1] Je früher Prostatakrebs erkannt wird, desto größer sind die Chancen auf eine erfolgreiche Therapie.

Prostatakrebsfrüherkennung: Nicht aufschieben, sondern informieren

Wie wichtig es sein kann, sich frühzeitig mit der eigenen Vorsorge auseinanderzusetzen, wissen Michael und Uli Roth (@roth.zwillinge (https://www.instagram.com/roth.zwillinge/)) aus eigener Erfahrung. Die ehemaligen Handball-Nationalspieler erkrankten beide mit 47 Jahren an Prostatakrebs. Ihr Appell im Movember: "Geht zur Vorsorge. Es ist wichtig, frühzeitig zum Urologen oder zur Urologin zu gehen." Alle Männer ab 45 Jahren können die Vorsorgeuntersuchung einmal im Jahr wahrnehmen, sie wird von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Doch vermeintliche Mythen, Hemmschwellen oder auch Scham rund um die Prostatakrebsfrüherkennung können Männer davon abhalten, die für sie infrage kommenden Vorsorgetermine wahrzunehmen. Urologe, Autor und Medfluencer Volker Wittkamp (@docintro (https://www.instagram.com/docintro/)) räumt deshalb mit zwei verbreiteten Annahmen auf: dass die Untersuchung zwangsläufig schmerzhaft sei und dass ohne Beschwerden auch kein Prostatakrebs vorliegen könne.

"Der Movember möchte über Männergesundheit aufklären und dazu beitragen, dass Themen wie Früherkennung und Krebserkrankungen aus der Tabuzone herauskommen", betont Prof. Thorsten Schlomm (@thorstenschlomm (https://www.instagram.com/thorstenschlomm/)), Direktor der Klinik für Urologie an der Charité Berlin. "Deswegen: Redet darüber und kommt ins Gespräch - und das bitte nicht nur im November, sondern das ganze Jahr über."

Auch Prof. Markus Graefen (@markusgraefen (https://www.instagram.com/markusgraefen/)), Gründer und ärztlicher Leiter der Martini-Klinik am UKE Hamburg, regt Männer dazu an, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Dazu gehört auch, über Prostatakrebs zu sprechen - ob im Rahmen der Vorsorge oder auch, wenn man selbst betroffen ist: "Es ist ein Tabuthema, aber ich glaube, das ist althergebracht."

Informieren, vorsorgen und offen über Prostatakrebs sprechen

Ob mit Schnurrbart oder ohne: Der Movember bietet einen Anlass, über Männergesundheit und Prostatakrebs(früherkennung) ins Gespräch zu kommen. Die Movember-Videos der medizinischen Experten und Betroffenen werden im Laufe des Novembers auf ihren Social-Media-Kanälen veröffentlicht. Vorbeischauen lohnt sich! Informationen rund um die Prostatakrebsfrüherkennung und das neue Kampagnenvideo finden Interessierte auf der "Nichts verpassen"-Website (http://www.prostatenevermiss.com/de/homepage.html.).

Wer bereits mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert ist oder einen Betroffenen begleitet, findet beim "Wegweiser Prostatakrebs" (http://www.wegweiser-prostatakrebs.de) verständliche Informationen zu Diagnose, Behandlung und dem Umgang mit der Erkrankung sowie weitere Unterstützungsangebote für Betroffene, Angehörige und Nahestehende im Umgang mit der Erkrankung.

#Movember #nichtsverpassen #wegweiserprostatakrebs #prostatakrebs #männergesundheit

Über AstraZeneca

Die AstraZeneca GmbH ist die deutsche Tochtergesellschaft des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca PLC. AstraZeneca (LSE/STO/Nasdaq: AZN) ist ein globales, wissenschaftsorientiertes biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von verschreibungspflichtigen Medikamenten in den Bereichen Onkologie, seltene Krankheiten und Biopharmazeutika, einschließlich Herz-Kreislauf, Nieren und Stoffwechsel sowie Atemwege und Immunologie, konzentriert. AstraZeneca mit Sitz in Cambridge, Großbritannien, ist in über 125 Ländern tätig. Die innovativen Medikamente des Unternehmens werden von Millionen von Patient:innen weltweit eingesetzt. Weitere Informationen auf www.astrazeneca.de.

Über MSD

Bei MSD, in den USA und Kanada bekannt als Merck & Co., Inc., Rahway, NJ, USA, eint uns ein Ziel: Wir nutzen führende wissenschaftliche Erkenntnisse, um auf der ganzen Welt Leben zu retten und mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Bereits seit über 130 Jahren stehen wir durch die Entwicklung wichtiger neuer Medikamente und Impfstoffe für Fortschritt. Unser Anspruch ist es, als forschendes biopharmazeutisches Unternehmen global führend zu sein - und wir entwickeln innovative Gesundheitslösungen und Wirkstoffe, die die Prävention und Behandlung von Krankheiten bei Menschen und Tieren weiter verbessern. Wir fördern Vielfalt und Inklusion in unseren Teams weltweit und handeln jeden Tag verantwortungsbewusst, um allen Menschen eine sichere, nachhaltige und gesunde Zukunft zu ermöglichen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.msd.de und folgen Sie uns auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/msd-deutschland/), Instagram (https://www.instagram.com/msd_deutschland/) und YouTube (https://www.youtube.com/user/MsdDeutschland).

Presseinformationen von MSD sind im Internet unter www.msd-presse.de abrufbar. Fachpresseinhalte sind zugangsbeschränkt.

Über die strategische Zusammenarbeit von AstraZeneca und MSD

Im Juli 2017 gaben AstraZeneca und Merck & Co, Inc. (außerhalb der USA und Kanadas als MSD bekannt) in Kenilworth, NJ, USA, ihre globale strategische Zusammenarbeit in der Onkologie bekannt.

DE-104102/10-2026

Referenz:

[1] Robert Koch-Institut, Zentrum für Krebsregisterdaten. Krebs in Deutschland für 2021 - 2023 (15. Ausgabe, 2025) Prostatakrebs (Prostatakarzinom). Verfügbar unter: https://ots.de/3Gacqn [Zuletzt abgerufen: 02.10.2026].

Pressekontakt:

Stefanie Martha Scherpf
Manager PR & Communications
AstraZeneca GmbH
Friesenweg 26
22763 Hamburg
Tel.: +49 40 80 805-78 84
E-Mail: stefaniemartha.scherpf@astrazeneca.com

Ellen Drechsler
Senior Communication Specialist
MSD Sharp & Dohme GmbH
Levelingstr. 4a
81673 München
Tel.: +49 89 4561 1428
E-Mail: ellen.drechsler@msd.de


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