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Bayer Vital GmbH

Gut verträglich: Pflanzliche Arzneimittel im Trend

Bei Magenschmerzen, Völlegefühl oder Reizdarmbeschwerden können pflanzliche Mittel oft gut helfen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bayer Vital GmbH/Bayer Vital GmbH (Iberogast®)" Bei Magenschmerzen, Völlegefühl oder Reizdarmbeschwerden können pflanzliche Mittel oft gut helfen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bayer Vital GmbH/Bayer Vital GmbH (Iberogast®)"

Leverkusen (ots) - Das Angebot an pflanzlichen Arzneimitteln ist groß und immer mehr Patienten entscheiden sich für pflanzliche Präparate: Sie gelten als sanfte und nebenwirkungsarme Alternative - was steckt dahinter? Arzneimittel lassen sich in pflanzliche und synthetische, d. h. chemisch definierte Arzneimittel, unterteilen. Für beide Arzneimittelgruppen ist das Ziel, mit ihren Inhaltsstoffen Krankheiten oder Symptome zu heilen oder zu lindern. Chemisch-synthetische Arzneimittel enthalten meist nur eine Substanz oder eine Kombination aus chemischen Verbindungen, die genau bekannt ist. Pflanzliche Arzneimittel hingegen sind aus zerkleinerten Pflanzenteilen einer Pflanze oder Extrakten daraus hergestellt, die viele verschiedene Inhaltsstoffe enthalten und deren Eigenschaften sich synergistisch ergänzen können.

Verträglichkeit: so individuell wie Patienten

Da der menschliche Körper sehr komplex ist, hängen Wirkung wie auch die Nebenwirkungen ganz individuell von den Patienten und deren krankheitsbedingten Vorgeschichten ab. Es können also sowohl durch chemisch-synthetische als auch durch pflanzliche Arzneimittel Nebenwirkungen auftreten, denn jedes Medikament kann nicht nur erwünschte, sondern auch unerwünschte Wirkungen mit sich bringen. Der therapeutische Mehrwert für den Patienten steht aber immer im Fokus und wird bei der Zulassung von Arzneimitteln von den Behörden auch entsprechend anerkannt. Dieser wird durch strenge behördliche Kontrollen und Auflagen geprüft sowie durch umfassende Studien sichergestellt. Sollten bereits Vorerkrankungen bekannt sein, dürfen bestimmte Arzneimittel nicht eingenommen werden - beziehungsweise nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewandt werden. Grund dafür ist, dass viele Arzneimittel zum Großteil über die Leber und Nieren abgebaut werden.

Die vielfältige Kraft der Natur

Pflanzliche Arzneimittel bringen durch ihre natürlichen Inhaltsstoffe oft unterschiedliche Vorteile mit. Gerade bei unterschiedlichen oder wechselnden Beschwerden können pflanzliche Arzneimittel eine gute Alternative sein, da sie durch ihre kombinierten Inhaltsstoffe ein umfassenderes Beschwerdegebiet behandeln können als chemische Arzneimittel - diese setzen oft nur bei einem speziellen Wirkmechanismus an. Wie bei allen anderen Arzneimitteln kommt es aber auch bei den natürlichen Präparaten auf die Dosierung sowie auf die Grunderkrankungen und die individuelle Befindlichkeit des Patienten an. Leidet ein Patient beispielsweise an Blähungen, Völlegefühl oder Sodbrennen, steht Iberogast® bereits seit 58 Jahren für die wirksame Kraft der Natur. Es ist ein bewährtes pflanzliches Arzneimittel, dessen Heilpflanzen-Kombination funktionelle oder motilitätsbedingte Magen- und Darmbeschwerden umfassend, verträglich und effektiv lindert.

Über Bayer

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als "Corporate Citizen" sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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rg (2018-0379)






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