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Brock Consulting GmbH

Maxim Brock: Schneller Fördermittelzugang für Entwicklungsfirmen

Maxim Brock / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/171603 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. Maxim Brock / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/171603 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

München (ots) -

Nur wenige Firmen mit hauseigenen Entwicklungsarbeiten wissen, dass sie von staatlichen Fördermitteln profitieren können. Wer nicht zugreift, lässt sich wertvolle finanzielle Unterstützung entgehen. Doch die Antragstellung ist umständlich und kann Monate in Anspruch nehmen. Als Geschäftsführer der Brock Consulting GmbH hat sich Maxim Brock darauf spezialisiert, Unternehmen bei der Beantragung von Förderzulagen zu unterstützen. Wie er seinen Kunden seitenlange Antragsschreiben ersparen kann, erfahren Sie hier.

Deutschland möchte als Innovationsstandort attraktiver werden, doch der Weg dahin ist holprig. Die angebotenen Förderungsmittel für Unternehmen mit Entwicklungsarbeiten können nur mit hohem bürokratischem Aufwand bezogen werden - wenn sie denn überhaupt bewilligt werden. Schon ein kleiner Fehler im Antrag kann dazu führen, dass die Förderung nicht ausgezahlt wird. Dementsprechend verzichten viele Unternehmen lieber ganz auf staatliche Förderungen, um den immensen Aufwand zu vermeiden, der sich vielleicht nicht einmal auszahlt. "Einige Entwicklungsfirmen haben zusätzlich die Sorge, nach der Beziehung von staatlichen Fördermitteln geprüft zu werden. Andere wiederum haben bereits schlechte Erfahrung mit Fördermitteln wie ZIM gemacht, die teils einen dreißigseitigen Antrag erfordern. Doch die Zeit drängt, denn in wenigen Jahren werden die jährlichen Fördersummen drastisch gekürzt. Wer sich jetzt nicht um einen Antrag bemüht, verzichtet gegebenenfalls auf eine Finanzierung in Millionenhöhe", warnt Maxim Brock, Geschäftsführer der Brock Consulting GmbH.

"Wir helfen Unternehmen dabei, Fördermittel auf schnellstem Weg zu beantragen. Dabei übernimmt die Brock Consulting GmbH alles, von Schreibarbeiten bis hin zum Behördenkontakt", ergänzt der Experte. Sein Unternehmen weist eine Bewilligungsquote von etwa 90 Prozent auf und konnte schon sogar zuvor abgelehnte Förderungsanträge durchsetzen. Besonders hat er sich auf die im Jahr 2020 ins Leben gerufene Forschungszulage spezialisiert, die von vielen Unternehmen auch rückwirkend bezogen werden kann. Bezahlt wird bei ihm nur bei Erfolg: Seine Kunden haben die Versicherung, ohne Verlust aus seiner Beratung hervorzugehen. Eine Vorleistung ist also nicht notwendig - für Maxim Brock steht der Antragserfolg seiner Kunden an erster Stelle.

Maxim Brock verschafft Unternehmen Entwicklungsförderungen im Millionenbereich

Um sich für die Forschungszulage zu qualifizieren, müssen Unternehmen weder tief in Forschungsprozesse verwickelt sein, noch Grundlagenforschung betreiben. "Als Unternehmen muss man also nicht das Rad neu erfinden, um staatliche Fördermittel zu beantragen, sondern lediglich bereits bestehende Produkte weiterentwickeln", erklärt Maxim Brock. Zudem zeichnet sich die Forschungszulage durch einen unbürokratischen Antrag aus. "Wir übernehmen die gesamte Antragstellung und sorgen so für eine immense zeitliche Entlastung unserer Kunden", so der Experte weiter. "Der effektive Zeitaufwand unserer Kunden beläuft sich damit innerhalb der sechs Monate Antragszeit auf lediglich vier bis acht Stunden. Ein Vorteil, den sie sehr zu schätzen wissen."

Die Zusammenarbeit mit der Brock Consulting GmbH ist auf Langfristigkeit ausgelegt. Schließlich kann der Antrag auf Förderzulage jedes Jahr aufs neue eingereicht werden. Pro Jahr können Unternehmen 25 Prozent Personalkosten und 15 Prozent Dienstleisterkosten fördern lassen - jedoch nur bis zu einer Maximalsumme von bis zu einer Million Euro pro Jahr. Rückwirkend bis Anfang 2020 ist der Antrag ebenso gültig, um bereits verausgabte Entwicklungskosten wieder reinzuholen. Zusätzlich können bis 2026 auch gescheiterte Projekte so finanziert werden. "Dann werden die Fördergelder auf eine halbe Million Euro pro Jahr gekürzt. Es lohnt sich also, sich davor um diese Gelder zu bemühen", meint Maxim Brock.

Wie Maxim Brock zwischen Staat und Unternehmen vermittelt

Wer sich für die Zusammenarbeit mit der Brock Consulting GmbH entscheidet, kann sich auf einen einfachen Prozess und schnelle Fortschritte freuen. "Erst vor wenigen Wochen haben wir einem Kunden wieder erfolgreich zu der Forschungszulage verholfen. Innerhalb von drei Wochen konnten wir den Antrag einreichen, der ohne weitere Fragen bewilligt wurde", berichtet der Geschäftsführer. In der Branche sind sie für ihre schnelle und einfache Kommunikation und ihre unkomplizierte Herangehensweise bekannt. "Wir wollen das Leben unserer Kunden vereinfachen. Und das geht nur, wenn wir ihnen diese bürokratische Antragslast vollständig von den Schultern nehmen", meint Maxim Brock.

Er selbst zieht sein Wissen aus der Zusammenarbeit mit einem anderen Branchenexperten, mit dem er vor der Gründung der Brock Consulting GmbH zusammengearbeitet hat. "Ich habe gewissermaßen vom Marktführer gelernt und gesehen, wie einfach die Antragsstellung für diese Fördergelder sein kann", erzählt Maxim Brock. "Und genau das möchte ich meinen Kunden mitgeben: Deutschland möchte deutschen Unternehmen mit Entwicklungsprojekten unter die Arme greifen, lediglich die Ausführung lässt zu wünschen übrig. Ich sehe mich als Vermittler und Übersetzer, damit Unternehmen tatsächlich von dieser staatlichen Unterstützung profitieren können."

Sie möchten die Forschungszulage beantragen und haben keine Zeit für bürokratische Hürden? Melden Sie sich bei Maxim Brock (https://brockconsulting.de/) und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch!

Pressekontakt:

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Vertreten durch: Maxim Brock
E-Mail: office@brockconsulting.de
Webseite: https://brockconsulting.de


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