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CIIE

Chinas Importexpo erwartet mehr "Made in Germany"

Der Ausstellungsbereich für Technologie und Ausrüstung auf Chinas Importexpo / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/140429 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Der Ausstellungsbereich für Technologie und Ausrüstung auf Chinas Importexpo / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/140429 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Shanghai, China (ots) - Daten des Statistischen Bundesamtes zufolge stieg das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und China im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent auf rund 212,1 Milliarden Euro. China ist damit zum fünften Mal in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. Deutschlands Exporte nach China, seinem zweitgrößten Exportmarkt, betrugen im Jahr 2020 rund 95,9 Milliarden Euro. Laut Statistiken des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) war China im Jahr 2020 ebenfalls erneut der größte Exportmarkt für deutsche Elektroprodukte.

Max Milbredt von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Germany Trade and Invest (GTAI) sagte, dass die deutschen Produkte auf dem chinesischen Markt sehr attraktiv seien und sich die bilateralen Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und China derzeit vertiefen würden. Immer mehr deutsche Produkte feiern ihr Debüt auf dem chinesischen Markt, und viele von ihnen kamen über die China International Import Expo (CIIE) nach China.

Die CIIE, die weltweit größte Importexpo und gleichzeitig eine der weltweit zehn größten allgemeinen Handelsmessen, trägt maßgeblich zur Förderung der internationalen Investitionen und des internationalen Handels bei. Deutschland ist die Heimat vieler großer Unternehmen und "Hidden Champions" in den Bereichen Maschinenbau, Automobile und Medizin. Gleichzeitig ist Deutschland auch ein wichtiger Aussteller auf der Importexpo und war Ehrengast auf den Ausstellungen verschiedener Länder auf der ersten CIIE-Ausgabe.

Clas Neumann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Handelskammer in China, sagte, dass die CIIE für deutsche Unternehmen eine gute Gelegenheit sei, um ihre neuesten Produkte aus den Bereichen Technologie, Innovation und Lifestyle vorzustellen. Sie stelle auch eine Plattform dar, auf der deutsche Unternehmen ihre kontinuierliche Innovationskraft gegenüber chinesischen Verbrauchern und dem chinesischen Markt unter Beweis stellen können. Mit der Teilnahme an der Messe können deutsche Unternehmen ihren Markeneinfluss in China weiter ausbauen und "Made in Germany" noch bekannter machen.

Jan Jovy, Geschäftsführer der Auslandshandelskammer (AHK) in Shanghai, sagte auf der Online-Werbekonferenz der AHK am 21. Januar: "Die vergangenen drei Ausgaben der CIIE waren eine hervorragende Plattform für deutsche Unternehmen, um ihre Produkte und Dienstleistungen chinesischen Verbrauchern vorzustellen und Medienkontakte aufzunehmen und zu verstärken." In allen Ausstellungsbereichen war eine große Anzahl deutscher Unternehmen aus dem Ausrüstungssektor vertreten, die ihre neuesten Technologien und Produkte präsentierten.

Der Ausstellungsbereich für Ausrüstung auf der 3. CIIE zog auf einer Fläche von mehr als 70.000 Quadratmetern mehr als 300 Unternehmen aus fast 40 Ländern und Regionen an. Über 400 verschiedene Medienorganisationen dokumentierten das Geschehen in diesem Bereich und wurden somit Zeuge davon, wie mehr als 100 neue Technologien und Produkte ihre Premieren feierten. Der Ausstellungsbereich für Technologie und Ausrüstung auf der dritten Importexpo war zudem mit einem speziellen Bereich für Energieeinsparung und Umweltschutz ausgestattet, in der die neuesten Produkte und Technologien in den Bereichen Wassereinsparung, Energieeinsparung, Ressourcenkreislauf sowie Umweltschutz gezeigt wurden.

Am 16. März kündigte der Veranstalter der CIIE die Einrichtung einer Zone für Technologien zur Erzeugung von kohlenstoffarmer Energie und für den Umweltschutz an. Diese solle in die Zone für Energieeinsparung und Umweltschutz integriert werden. Die Sonderzone konzentriert sich auf Technologien, Produkte und Lösungen in den Bereichen grüne Energie, Gebäudeenergieeinsparung und Umweltsanierung und ist ein praktischer Versuch, mit dem die Messe China bei der Erreichung seines Ziels, ab 2060 kohlenstoffneutral zu wirtschaften, unterstützen will.

Laut den neusten Angaben des Veranstalters der CIIE soll in diesem Jahr überdies auch ein neuer Sonderbereich für integrierte Schaltungen hinzugefügt werden. Gleichzeitig wird in diesem Jahr ein Sonderausschuss für integrierte Schaltungen eingerichtet, der Beratungen für die industrielle Entwicklung anbieten soll. Dies steht im Einklang mit dem Ziel der Messe, professioneller zu werden. Zuvor war im August des vergangenen Jahres bereits ein Sonderausschuss für die digitale Transformation eingerichtet worden. Dieser Sonderausschuss hat sich zum Ziel gesetzt, die gesamte Industriekette der industriellen digitalen Transformation zu integrieren, Lösungen für die digitale Transformation von Unternehmen bereitzustellen und Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Produktionseffizienz und -qualität zu helfen.

Die 4. CIIE wird wie geplant vom 5. bis 10. November 2021 in Shanghai stattfinden, und die Vorbereitungen schreiten derzeit ordnungsgemäß voran. Bisher haben sich bereits Hunderte von Unternehmen angemeldet und Verträge für die Teilnahme an der 4. Messe unterzeichnet, darunter weltbekannte deutsche Großunternehmen wie Metro, Bayer und Siemens Healthineers sowie viele "Hidden Champions" aus diversen Branchen.

Besuchen Sie bitte

https://www.ciie.org/ciie/f/book/register?locale=en,

wenn auch Sie an der CIIE teilnehmen wollen!

Pressekontakt:

Ansprechpartnerin: Nie Qingxin
Tel: 0086-21-67008870/67008988


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