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Modernes Schulzentrum in Nürnberg: Drees & Sommer lenkt größtes kommunales Bauvorhaben in Nordbayern

Ein Schulcampus mit Vorbildcharakter: Während eine moderne Lernumgebung mit großzügigen Flächen für Begegnung entsteht, läuft der reguläre Schulbetrieb ungehindert weiter. © Staab Architekten GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/134210 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Ein Schulcampus mit Vorbildcharakter: Während eine moderne Lernumgebung mit großzügigen Flächen für Begegnung entsteht, läuft der reguläre Schulbetrieb ungehindert weiter. © Staab Architekten GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/134210 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Nürnberg (ots) -

Das größte kommunale Bauvorhaben Nordbayerns nimmt Fahrt auf. In den kommenden sieben Jahren entwickelt sich das Schulzentrum Südwest in Nürnberg zu einem modernen Standort für etwa 2500 Schülerinnen und Schüler. Rund 190 Millionen Euro investiert die Stadt in den Neubau von zwei Schulen, dem Sigmund-Schuckert-Gymnasium und der Peter-Henlein-Realschule. Neben einer modernen Lernumgebung entstehen hier großzügige Sportanlagen sowie eine Schul- und Stadtteilbibliothek. Unterstützt wird die Stadt Nürnberg seit dem Vorentwurf vom Stuttgarter Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE aus dem Standort Nürnberg heraus.

Die Investition in das Nürnberger Schulzentrum ist ein Schritt gegen den Sanierungsrückstand, der an vielen deutschen Schulen herrscht. Bei den Kommunen hat sich ein Investitionsbedarf von mehr als 40 Milliarden Euro aufgestaut. Viele Schulen mit Modernisierungsbedarf stammen aus den 1970er Jahren, wie auch das Bestandsgebäude in Nürnberg. Diese Gebäude sind von ihrem Aufbau stärker auf Frontalunterricht ausgelegt und weniger auf die heute übliche Methodenvielfalt im Unterricht. Das neue Schulzentrum Südwest ist räumlich auf zeitgemäße Pädagogik und eine moderne Lernumgebung ausgerichtet - mit großen Sportflächen, großzügigen Gängen und attraktiven Begegnungsflächen im ganzen Haus.

Neubau im laufenden Schulbetrieb

Damit der Schulbetrieb bis zum Umzug in die neuen Räume möglichst ungehindert weiterlaufen kann, ist der Neubau in drei Abschnitte unterteilt. "So vermeiden wir, dass die Schülerinnen und Schüler in einen Ersatzstandort umziehen müssen", sagt Drees & Sommer-Projektleiter Christian Matschke. In den letzten Wochen wurde das Baufeld für den ersten Bauabschnittvorbereitet. Ende August begannen die eigentlichen Arbeiten: Bis Mitte 2023 errichtet das Bauteam eine erste Sporthalle, einen ersten Teil der Außensportflächen sowie PKW- und Fahrrad-Abstellplätze.

Im zweiten Bauabschnitt bis Mitte 2026 folgen ein Großteil der Schul- und Pausenhoffläche, weitere Außensportflächen und ein Spielhof. Zudem entsteht das Hauptgebäude mit dem Sigmund-Schuckert-Gymnasium, der Peter-Henlein-Realschule, einer Schulmensa, Flächen für Ganztagsbetreuung sowie der Schul- und Stadtteilbibliothek. Ebenso wird das Büro des Ministerialbeauftragten der Realschulen in Mittelfranken in das neue Gebäude einziehen. Zuletzt werden dann bis Ende 2028 unter anderem eine zweite Sporthalle, ein weiterer Spielhof und der Großteil der Außensportflächen errichtet.

Klimaneutrales Schulzentrum

Die Arbeitsschritte wurden seit 2018 intensiv geplant - auch in Zusammenarbeit mit den künftigen Nutzern des Schulzentrums Südwest. "Die Arbeit ist logistisch anspruchsvoll", sagt Projektleiter Matschke. Denn auch Prüfungszeiten und der Lärmschutz für die Anwohnenden im unmittelbar angrenzenden Wohngebiet sind zu beachten. "Damit alles funktioniert, arbeiten wir als Projektsteuerer zusammen mit der Projektleitung der Stadt Nürnberg an einer Vielzahl wichtiger Aufgaben für das Bauprojekt", erklärt Matschke. Dazu gehöre es, den gesamten Planungs- und Bauprozess vorzubereiten und in der Umsetzung auf Kurs zu halten, damit v.a. Kosten- und Terminpläne eingehalten werden können.

Anspruchsvoll ist auch das angestrebte Ziel einer klimaneutralen Schule als Nullenergiegebäude. Geplant ist, dass das neue Schulzentrum durch regenerative Stromerzeugung mehr C02-Emissionen einsparen wird, als im jährlichen Betrieb entstehen. Gewonnen wird die Energie aus der erneuerbaren Quelle einer Photovoltaikanlage. Der Neubau kompensiert damit dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen in Kombination mit nachhaltiger Energieerzeugung auch unter Verwendung von Fernwärme. Damit habe der Schulcampus Vorbildcharakter für klimafreundliches Bauen, wie Matschke erklärt: "Gebäude verbrauchen rund 40 Prozent der Energie in Deutschland. Wenn wir das Ziel der zukünftigen Klimaneutralität halten wollen, führt kein Weg an einer groß angelegten Sanierungswelle vorbei." Das Schulzentrum Südwest in Nürnberg sei damit ein großer Schritt in die richtige Richtung.

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