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en consulting GmbH: So setzen sich Fitnessstudios gegen die Konkurrenz durch

Daniel Erpenbach und Daniel Neumann / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/168866 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Erftstadt (ots) -

Daniel Neumann und Daniel Erpenbach sind die Geschäftsführer der en consulting GmbH. Mit ihrer Unternehmensberatung unterstützen die beiden Experten für Fitness und Marketing Fitnessstudios bei der Gewinnung neuer Mitglieder. Erfahren Sie hier, wie Fitnessstudios sich heute gegen die Konkurrenz durchsetzen.

In der Fitnessbranche wird es immer enger, der Markt wächst beständig. Die Betreiber der Studios konkurrieren um die Mitglieder und viele wissen bereits, dass es nicht auf die Laufkundschaft ankommt, denn Marketing findet im Internet statt. Schwierig wird es allerdings, wenn das Online-Marketing zum Selbstzweck verkommt. Denn es kommt nicht darauf an, Leads zu generieren, sondern darauf, zahlungskräftige Mitglieder langfristig an das eigene Studio zu binden. Daniel Neumann und Daniel Erpenbach, die selbst Fitnessstudios betreiben, setzen daher mit ihren Strategien dort an, wo andere Marketing-Agenturen aufhören. "Online-Marketing ist der erste, aber nicht der wichtigste Schritt auf dem Weg zum Marktführer", erklärt Daniel Neumann. Die Geschäftsführer der en consulting GmbH kommen direkt aus der Praxis und wissen genau, wo der Schmerz der Branche liegt. Interessenten müssen nicht online unterhalten werden, sie müssen umgewandelt werden in Kunden, die langfristige Mitgliedschaften buchen und von Extra-Leistungen profitieren wollen. Wie Fitnessstudios sich gegen ihre Konkurrenten durchsetzen, haben die Experten in fünf Schritten zusammengefasst.

Schritt 1: Bezahlte Werbung bei Facebook und Instagram schalten

Mit der richtigen Strategie kommt jeder in Werbung investierte Euro sechs- bis achtfach zurück. Um Marktführer in der Region zu werden, führt kein Weg an bezahlter Werbung vorbei. Besonders eignen sich dabei Plattformen wie Facebook und Instagram. Wer hier auf sich aufmerksam macht und seine Dienstleistung nach außen trägt, wird schon bald planbare Erfolge erzielen.

Schritt 2: Die Homepage als Leadmagnet einsetzen

Ebenso essenziell ist es, die eigene Webseite zum Leadmagneten auszubauen. Viele Betreiber machen den Fehler, sich selbst in den Mittelpunkt ihrer Webseite zu stellen, doch im Vordergrund muss immer der Kunde stehen! Besucher der Webseite müssen innerhalb weniger Sekunden erfassen können, dass sie durch eine Mitgliedschaft ein ganz bestimmtes Ziel erreichen können. Um die eigene Expertise nach außen zu tragen, ist es daher wichtig, den Interessenten genau zu informieren, welches Problem er lösen kann, wenn er einen Termin bucht und wie ihm geholfen wird.

Schritt 3: Die Qualität der Termine erhöhen

Der dritte wichtige Baustein auf dem Weg zum Marktführer ist ein ganz klarer Filterprozess. Hierzu muss eine Schranke hinter der bezahlten Werbung auf Social Media eingebaut werden. Das heißt: Nicht jeder Interessent, der sich online einträgt, wird auch zu einem Termin im Club eingeladen. Stattdessen sollten Interessenten vorab gefiltert werden, um herauszufinden, wer sich wirklich zum Wunschkunden eignet. Hat der Interessent ein Problem, das man lösen kann? Kann man ihm bei der Erreichung seines Ziels unterstützen? Kann er sich das Angebot überhaupt leisten? Dieses Vorgehen verhindert, dass die Mitarbeiter Zeit mit Interessenten verschwenden, die letztlich nicht für sie relevant sind. Durch eine Filterung wird die Qualität der Termine extrem erhöht und die Zahl der Abschlüsse steigt drastisch an.

Schritt 4: Einen strukturierten Vertriebsprozess schaffen

Auf das gelungene Online-Marketing muss ein klar strukturierter Vertriebsprozess vor Ort folgen. Dabei gilt es nicht, jeden Abschluss individuell zu gestalten, sondern seinen Vertrieb nach einem klaren Ablauf zu strukturieren. Natürlich sind die Probleme und Situationen der Kunden immer individuell, die Beratung sollte dabei dennoch den gleichen Regeln folgen. Schließlich gilt: Nur wer einen strukturierten Vertriebsprozess umsetzt, hat die Möglichkeit, Kennzahlen zu ermitteln und zu überprüfen, inwieweit diese von den eigenen Mitarbeitern erfüllt werden. So ist es möglich, Optimierungsbedarf aufzudecken und zu identifizieren, welcher Mitarbeiter Unterstützung benötigt, um seine Abschlussquoten zu verbessern. Mit Zusatzleistungen wie Personal Training oder Ernährungsberatung kann zudem der Umsatz pro Kopf gesteigert werden. Dieser kann in bezahlte Werbeanzeigen reinvestiert werden, um mehr Interessenten anzusprechen und weiter zu wachsen.

Schritt 5: Kundenergebnis optimieren

Letztlich gilt es, auch die Kundenergebnisse zu optimieren. Dieser Punkt wird allzu oft vergessen, trägt jedoch eine entscheidende Bedeutung, um den Kreislauf des Wachstums in Gang zu bringen. Die Kundenzufriedenheit ist die Basis für eine lange Mitgliedschaft. Die Kunden müssen also innerhalb von sechs bis zwölf Monaten Erfolge erzielen, die sie dann auch nach außen tragen. Schließlich bleiben zufriedene Kunden nicht nur lange Mitglied, sie begeistern auch Freunde und Bekannte für das Fitnessstudio. Werden diese fünf Schritte immer wieder konsequent wiederholt, können sich Fitnessstudios schon bald als Marktführer etablieren.

Sie betreiben ein Fitnessstudio und wollen sich zum Marktführer in Ihrer Region entwickeln? Sie wollen Ihr Online-Marketing auf ein neues Level heben und neue Mitglieder gewinnen? Melden Sie sich bei Daniel Neumann und Daniel Erpenbach (https://enfitnessmarketing.com/) und vereinbaren Sie einen Termin!

Pressekontakt:

en consulting GmbH
Daniel Neumann & Daniel Erpenbach
E-Mail: kontakt@enfitnessmarketing.com
Webseite: https://enfitnessmarketing.com/


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