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Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik alle für EINE WELT für alle / Schülerinnen und Schüler bei digitaler Preisverleihung von Bundesentwicklungsminister Müller ausgezeichnet

Berlin, 10.12.2020: Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, mit den 22 Gewinnerschulen, die im Rahmen der digitalen Preisverleihung zur neunten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik ausgezeichnet wurden.© Engagement Global / Merlin Nadj-Torma / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/117481 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Engagement Global gGmbH/Merlin Nadj-Torma" Berlin, 10.12.2020: Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, mit den 22 Gewinnerschulen, die im Rahmen der digitalen Preisverleihung zur neunten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik ausgezeichnet wurden.© Engagement Global / Merlin Nadj-Torma / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/117481 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Engagement Global gGmbH/Merlin Nadj-Torma"

Bonn/Berlin (ots) - Über 2.600 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland wurden heute bei einer digitalen Preisverleihung von Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller für ihr entwicklungspolitisches Engagement im Rahmen des neunten Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik "alle für EINE WELT für alle" ausgezeichnet.

"Eine lebenswerte, nachhaltige und faire Zukunft beginnt direkt mit uns, durch uns. Durch den Schulwettbewerb seid ihr die Vorreiter! Mit euren Projekten seid ihr vielen Menschen in Sachen Zukunftsgestaltung voraus: Ihr "handelt lokal" und "bestimmt global mit"", mit diesen Worten begrüßte Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller die Preisträgerinnen und Preisträger per Livestream aus Berlin.

"Meine, deine, unsere Zukunft?! Lokales Handeln - globales Mitbestimmen" - mit diesem Thema waren die Kinder und Jugendlichen in der neunten Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik "alle für EINE WELT für alle" aufgerufen, sich mit eigenen und fremden Vorstellungen von einem zukunftsfähigen Zusammenleben in der EINEN WELT auseinanderzusetzen. Bundesweit waren diesem Aufruf mehr als 28.500 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Jahrgangsstufen gefolgt. Rund 500 Wettbewerbsbeiträge, die sich auf vielfältige Weise mit entwicklungspolitischen Themen und den nachhaltigen Entwicklungszielen auseinandersetzen, wurden eingereicht: Vom Umgang mit Ressourcen über Klimawandel und Plastikvermeidung bis hin zu nachhaltigem Konsum - die Bandbreite der Themen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler beschäftigt haben, war enorm.

Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lobte in seiner Videobotschaft das außerordentliche Engagement der ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler: "Wenn eine heranwachsende Generation sich so intensiv und kreativ mit den großen Fragen der Menschheit befasst wie ihr, dann können wir alle mutig und zuversichtlich in die Zukunft schauen."

In fünf Kategorien wurden insgesamt 22 Haupt- und Sonderpreise vergeben:

Der erste Preis in Kategorie 1 (Klassen 1-4) ging an die Freie Grundschule Wernigerode in Wernigerode (Sachsen-Anhalt), in Kategorie 2 (Klassen 5-7) an die Thalia-Grundschule in Berlin (Berlin), in Kategorie 3 (Klassen 8-10) an die IGS Kreyenbrück in Oldenburg (Niedersachsen) und in Kategorie 4 (Klassen 11-13) an das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Metzingen (Baden-Württemberg). Als besonders engagierte Schulen wurden in Kategorie 5 die Clara-Grunwald-Grundschule in Berlin (Berlin), die Kämmer International Bilingual School in Hannover (Niedersachsen), die Kleine Grundschule Hohennauen in Seeblick (Brandenburg), das Kurt-Huber-Gymnasium in Gräfelfing (Bayern) und das Städtische Werner-von-Siemens-Gymnasium in München (Bayern) mit dem Schulpreis ausgezeichnet. Die Unterstützung einer Anbahnungs- oder Begegnungsreise im Rahmen des entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramms ENSA gewann die Volksschule Bad Endorf in Bad Endorf (Bayern). Unter dem Titel "Hoffnungsträger" wurden zudem vier Beiträge und Projektideen von den zivilgesellschaftlichen Partnern des Schulwettbewerbs prämiert, die in besonderer Weise zeigen, dass die Schülerinnen und Schüler bei ihrem Engagement für eine zukunftsfähige, nachhaltige Welt die Perspektive von Menschen im Globalen Süden einbeziehen und deren aktive Rolle thematisieren.

Das Programm wurde außerdem durch kleine musikalische Intermezzi des amtierenden Europameisters im Beatboxing RoBeat bereichert, die das virtuelle Publikum begeisterten. Durch die digitale Veranstaltung führte Moderatorin Johanna Klum. In einem virtuellen Rahmenprogramm wurden Gewinnerinnen und Gewinner dazu aufgefordert, sich digital zu beteiligen und ihre Gedanken zur EINEN WELT zu teilen. Außerdem präsentierten die Partner des Wettbewerbs dabei auf einem virtuellen Markt der Möglichkeiten ihre Projekte für die EINE WELT mit interaktiven Angeboten und Videos.

Über den Schulwettbewerb

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik "alle für EINE WELT für alle" wurde 2003 ins Leben gerufen und wird alle zwei Jahre von Engagement Global gGmbH - Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs ist es, Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulunterricht zu verankern und Kinder und Jugendliche für Themen der Globalen Entwicklung zu sensibilisieren und zu aktivieren.

Weitere Informationen zu den Preisträgerschulen und ihren Beiträgen sowie Bildmaterial gibt es unter www.eineweltfueralle.de/service/presse.

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