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Europäische Union der Hörakustiker e. V.

Welttag des Hörens 2018 - Prominente, Verbände und Fachgesellschaften engagieren sich

Mainz (ots) - "Hear the future ... and prepare for it" lautet das Motto der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Welttag des Hörens 2018. Ziel
dieses besonderen Tages ist es, weltweit auf die Bedeutung guten
Hörens und den Schutz des Hörsinns hinzuweisen. Bundesweit machen
sich Hörakustiker, Hörgerätehersteller, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte,
Prominente sowie Verbände und Fachgesellschaften für das Thema Hören
und eine frühzeitige Versorgung von Hörverlusten stark.

Ein Hörverlust beginnt oft schleichend, und es dauert mehrere Monate,
manchmal sogar Jahre, bis ein Hörtest gemacht wird. Die Journalistin
und TV-Moderatorin Tanja Bülter trägt selbst Hörsysteme und betreibt
unter www.hoerenmachtschoen.de sogar einen Blog zum Thema. "Rund zehn
Millionen Menschen sind allein in Deutschland von einer Hörminderung
betroffen. Vielen davon könnte mit Hörsystemen geholfen werden. Die
meisten sind unversorgt, weil sie das Problem verdrängen", weiß sie
aus Erfahrung.

Ihr ist es ebenso wichtig wie Mario Adorf, dass Menschen frühzeitig
versorgt werden. "Möglichst schnell einen Hörtest zu machen, um
festzustellen, ob man wirklich schon schlecht hört", empfiehlt Mario
Adorf. Je früher ein Hörverlust versorgt wird, desto besser und
einfacher kann er ausgeglichen werden. Menschen, die vom Hörakustiker
fachgerecht beraten und versorgt wurden, profitieren von den
technischen Möglichkeiten moderner Hörsysteme. Der Schauspieler
Christoph M. Ohrt verspürt beispielsweise durch die Hörsysteme privat
und beruflich mehr Leichtigkeit "Es tut einfach gut, gut zu hören",
ist seine Botschaft. Auch Fritz Wepper weiß als Schauspieler und
Seriendarsteller die guten technischen Möglichkeiten zu schätzen:
"Hörgeräte helfen mir, wieder alles und alle zu verstehen. Ich bin
froh, dass ich diese Möglichkeit habe, denn dadurch muss ich mich
nicht mehr so stark anstrengen und kann andere Dinge wieder
wesentlich mehr wertschätzen. Es bedeutet eine merkliche Verbesserung
meiner Lebensqualität."

Die Europäische Union der Hörakustiker e. V. (EUHA) sorgt als
fachwissenschaftliche Vereinigung der Branche dafür, dass
Hörakustiker immer up to date sind. Nur wer sich ständig fortbildet,
kann eine gute Versorgung von Menschen mit Hörverlust gewährleisten.
Martin Blecker, Präsident der Europäischen Union der Hörakustiker e.
V., betont, dass die Möglichkeiten moderner Technik nur durch eine
fachgerechte Anpassung durch den Hörakustiker voll ausgeschöpft
werden können. Er passt die Hörsysteme individuell auf die
Bedürfnisse jedes Einzelnen an.

Am 3. März 2018, dem Welttag des Hörens, lädt die Europäische Union
der Hörakustiker e. V. zu den Landestagungen nach Leipzig ein.
Hörakustiker haben am 2. und 3. März 2018 die Möglichkeit, sich
fortzubilden. Sie tun dies, um Menschen mit Hörverlust auch in
Zukunft bestmöglich versorgen zu können, gemäß dem Motto "Hear the
future ... and prepare for it".

Bundesweit finden zum Welttag des Hörens zahlreiche Aktionen statt.
Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) bietet zum Beispiel am 2.
und 3. März 2018 kostenlose Hörtests im FGH-Hörmobil in Halle an der
Saale an. Das Hörmobil des Deutschen Schwerhörigen Bundes (DSB) wird
am 4. März 2018 Station in Wolfsburg machen. Die Deutsche
Gesellschaft für Audiologie (DGA) öffnet ihre Jahrestagung und bietet
Vorträge für die interessierte Öffentlichkeit in der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle an der Saale an.
Diese und weitere Veranstaltungshinweise veröffentlicht der
Bundesverband der Hörgeräteindustrie (BVHI) unter
www.welttag-des-hoerens.de. Zudem gibt es dort Informationsmaterial
zum kostenfreien Download.

Weiterführende Links:
www.who.int/deafness/world-hearing-day/whd-2018/en/
www.welttag-des-hoerens.de/
www.fgh-info.de/aktionen/welttag-des-hoerens/
www.schwerhoerigen-netz.de/informationen/dsb-hoermobil-tour/terminpla
n/ Pressekontakt:

Europäische Union der Hörakustiker e. V.
Sabine Stübe-Kirchhof
Neubrunnenstraße 3
55116 Mainz
Tel: +49 (0) 61 31 / 28 30-14
Fax: +49 (0) 61 31 / 28 30-30
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Internet: www.euha.org


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