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Tag des Schlafes - Ford warnt mit "Sleep Suit" vor den Gefahren von Übermüdung beim Autofahren

Tag des Schlafes - Ford warnt mit "Sleep Suit" vor den Gefahren von Übermüdung beim Autofahren / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH" Tag des Schlafes - Ford warnt mit "Sleep Suit" vor den Gefahren von Übermüdung beim Autofahren / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"

Köln (ots) -

- Am Freitag, dem 15. März - dem weltweiten Tag des Schlafes -
beleuchtet Ford mit Hilfe eines speziellen "Sleep Suit" die Gefahren
der Übermüdung beim Autofahren - Gemäß einer Veröffentlichung der Europäischen Kommission ist
starke Müdigkeit ein Grund für bis zu 20 Prozent aller
Verkehrsunfälle - Die Forschung vergleicht schläfriges Fahren mit der
Beeinträchtigung durch Trunkenheit am Steuer. Brille des "Sleep Suit"
simuliert tückischen Mikroschlaf - Ford lädt junge Autofahrer ein, den "Sleep Suit" im Rahmen des
kostenlosen Fahrsicherheitstrainings Vorfahrt für Deine Zukunft zu
erleben Der dritte Freitag im März ist dem gesunden Schlaf gewidmet. Dieses flexible Datum steht seit 2008 für den World Sleep Day (Welttag des Schlafes), der auf die Notwendigkeit erholsamen Schlafes hinweist.

Die meisten Menschen wissen, dass Schlafmangel sowohl Gemütszustand als auch Konzentration beeinträchtigen kann, aber Schlafentzug kann auch die Fähigkeit zum sicheren Autofahren ernsthaft beeinträchtigen. Müdigkeit ist ein Faktor bei bis zu 20 Prozent der Verkehrsunfälle*.

Laut Experten kann das Wachbleiben über einen Zeitraum von mehr als 18 Stunden sogar mit einem leicht alkoholisierten Zustand verglichen werden. Ein von Ford in Auftrag gegebener "Sleep Suit" ermöglicht es, die Auswirkungen der Müdigkeit auf das Autofahren in einer sicheren Umgebung mit eigenen Sinnen zu erleben.

"Der Anzug bietet unter anderem eine spezielle Brille, um Mikroschlaf zu simulieren. Dabei handelt es sich um eine unkontrollierbare Reaktion auf Müdigkeit, bei der man zehn Sekunden oder länger quasi blind fährt, selbst wenn die Augen noch geöffnet sind", sagte Dr. Gundolf Meyer-Hentschel, CEO des Meyer-Hentschel Instituts, der den Anzug entwickelt hat. "Ich würde nicht mit übermüdeten Personen im Auto mitfahren wollen, und meine Hoffnung ist, dass unsere Simulation allen Teilnehmern die Bedeutung von Schlaf nachhaltig verdeutlicht".

In Verbindung mit einer Smartphone-App kann die Brille so eingestellt werden, dass der Fahrer zunächst eine halbe Sekunde lang nichts sieht, dann für immer längere Zeiträume, bis zu zehn Sekunden. Zusammen mit speziell entwickelten Manschetten vermittelt der insgesamt 18 Kilogramm schwere "Schlafanzug" einen Eindruck von der Beeinträchtigung beim Autofahren durch Schlafmangel.

"Ausnüchtern ist das einzige Mittel, um in einem zeitlichen Abstand nach dem Alkoholkonsum wieder fahrtauglich zu werden. Ganz ähnlich verhält es sich mit Schlaf; er ist das einzige Mittel gegen Müdigkeit. Wenn Sie während einer Pause 20 Minuten lang schlafen, vielleicht noch einen Kaffee trinken, kann das im Zweifelsfall über Leben oder Tod entscheiden. Wenn Sie trotz allem müde sind, sollten Sie überlegen, ob es eine andere Möglichkeit als das Autofahren gibt, um an Ihr Ziel zu gelangen", fügte Meyer-Hentschel hinzu.

Weil Verkehrsunfälle die häufigste Todesursache bei Jugendlichen sind, integriert Ford diesen Simulationsanzug in das kostenlose Fahrsicherheitstraining "Vorfahrt für Deine Zukunft", einer Initiative für junge Autofahrer im Alter von 17 bis 24 Jahren.

Das Video zum "Sleep Suit" finden Sie hier: https://youtu.be/yViOeBLgyPI

*http://ots.de/EC4Thw

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com


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