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Energieeffizient wohnen in Baudenkmalen / Baudenkmalexperte Charles Smethurst erläutert, wie es geht

Baudenkmalexperte Charles Smethurst saniert mit Dolphin Trust erfolgreich und energieeffizient denkmalgeschützte Gebäude. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128314 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Dolphin Trust GmbH/ROBERT RAITHEL" Baudenkmalexperte Charles Smethurst saniert mit Dolphin Trust erfolgreich und energieeffizient denkmalgeschützte Gebäude. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128314 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Dolphin Trust GmbH/ROBERT RAITHEL"

Langenhagen-Hannover (ots) - Klimaschutz gehört zweifellos zu den bedeutendsten Themen des 21.
Jahrhunderts. Wie aber ist dies mit Energiekonzepten für
denkmalgeschützte Immobilien vereinbar? "Baudenkmale haben einen ganz
besonderen Charme, der allerdings auf den ersten Blick oft durch hohe
Heiz- und Energiekosten gemindert wird. Da die energetische Sanierung
von Denkmalen nicht immer vollkommen mit den geltenden
Denkmalschutzauflagen vereinbar ist, ist ein besonderes Fachwissen
notwendig, um die aktuelle KfW Norm zu erreichen", so
Baudenkmalexperte Charles Smethurst vom Projektentwickler Dolphin
Trust.

In den Denkmalschutzgesetzen der Länder ist klar definiert, welche
Immobilien als Baudenkmale gewertet werden. Dabei handelt es sich um
Immobilien, die aufgrund ihrer städtebaulichen, geschichtlichen oder
künstlerischen Bedeutung als Kulturdenkmal eingestuft sind. Ob alte
Villen, Fachwerkhäuser, historische Gebäude oder restaurierte
Fabriken, durch innovative, moderne Techniken ist es heute möglich,
Denkmalschutz und Klimaschutzziele gleichermaßen zu kombinieren und
bestens miteinander zu vereinbaren.

Denkmalgeschützte Immobilien fachgerecht sanieren

Bei der energetischen Sanierung denkmalgeschützter Immobilien stehen
Bauträger schon bei vermeintlich einfachen und kostengünstigen
Lösungen wie einer Fassadendämmung vor einer besonderen
Herausforderung. Fachwerk, Stuck- oder stilechte historische Fassaden
würden verschwinden, wenn darauf von außen einfach ein isolierendes
Wärmedämmverbundsystem angebracht werden würde. Als Alternative zur
Außendämmung kommt daher für diese Bauwerke häufig nur die technisch
und bauphysikalisch deutlich anspruchsvollere Innendämmung infrage.

Im gleichen Zuge sollten dann auch die Fenster mit größter Sorgfalt
betrachtet werden. Dort fordert der Denkmalschutz oft eine
originalgetreue Nachbildung der vorhandenen Fensteroptik, denn gerade
sie prägt den besonderen Charme und Charakter eines historischen,
denkmalgeschützten Hauses. Die Dachdämmung stellt bei einer
energetischen Sanierung mit modernsten Standards meist kein Problem
dar. Sie wird unterhalb der sichtbaren Dachfläche angebracht und ist
somit unsichtbar. Unproblematisch sind in der Regel auch die Dämmung
der Kellerdecke, der Kelleraußenwände und der Einbau effizienter
Haustechnik. "Neben der gebäudeseitigen Optimierung lassen sich durch
die Modernisierung der Haus- und Gebäudetechnik große
Energiesparpotenziale erschließen. Für große Gebäude bietet sich etwa
ein Mini-Blockheizkraftwerk an, das sowohl Strom als auch Wärme
produziert. Aber auch moderne Pelletheizungen oder geschickt
unsichtbar angebrachte Solarzellen auf dem Dach führen nachweislich
zur Vermeidung hoher Energiekosten", so Smethurst.

Auch in Zukunft sind also auf dem Gebiet intelligente, moderne
Energieeffizienzkonzepte gefragt, die den CO2-Ausstoß des Gebäudes
reduzieren, die Energiekosten langfristig senken und die Nutzung und
damit den Erhalt des Gebäudes auch für die nächsten Generationen
sicherstellen.

Pressekontakt:

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In den Kolkwiesen 68
30851 Langenhagen
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