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Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH

DIN 77230 - Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte - ist ab sofort verfügbar

Kai Fürderer, Geschäftsführer in der QIDF-Gruppe / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/114878 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH/QIDF-Team" Kai Fürderer, Geschäftsführer in der QIDF-Gruppe / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/114878 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH/QIDF-Team"

Stuttgart (ots) - Nach fast vier Jahren intensiver Arbeit ist es nun soweit: Die
DIN-Norm für die Finanzanalyse für Privathaushalte (DIN 77230) liegt
auf dem Tisch. Zukünftig können Bankkunden anhand der DIN-Norm
erkennen, welches Institut verlässliche, nach den Vorgaben des
Verbraucherschutzes erarbeitete Standards bei der Analyse der
Finanzsituation von Privatkunden einhält. Zielsetzung der Norm ist
eine vom Institut oder der individuellen Motivation des Beraters
unabhängige Analyse bei den wichtigen Themen Absicherung
existentieller Lebensrisiken, Vorsorge und Vermögensaufbau.

"Die neue DIN-Norm ist ein Meilenstein hin zu einer verlässlichen
Qualität in der Analyse als Grundstein für eine auf den Nutzen des
Kunden ausgelegten Finanzberatung", erklärt Kai Fürderer,
Geschäftsführer in der QIDF-Unternehmensgruppe, die als DIN-Mitglied
aktiv bei der Entstehung der Norm mitgearbeitet hat. "Die Analyse
nach der DIN-Norm ist wie ein großes Blutbild bei einer medizinischen
Untersuchung. Sie zeigt verlässlich mögliche Risiken, Schwachstellen
und Handlungsbedarfe auf", so der Experte.

Bei einer nach den Standards der DIN 77230 "Basis-Finanzanalyse für
Privathaushalte", so die offizielle Bezeichnung, durchgeführten
Finanzanalyse werden der Soll- und Ist-Stand der aktuellen Finanz-
und Absicherungssituation des Kunden ermittelt und dem Kunden nach
einer klar definierten Priorisierung mögliche existentielle
Lebensrisiken mit dem konkreten Handlungsbedarf aufgezeigt.

Auf dieser Basis kann der Kunde dann informiert mit dem Berater
zusammen - ausgehend von den finanziellen Möglichkeiten und dem Alter
des Kunden - sein individuelles Lösungskonzept entwickeln: Oberste
Priorität hat dabei u.a. eine private Haftpflichtversicherung,
gefolgt von der Absicherung gegen Berufsunfähigkeit. Des Weiteren
sehen die Experten des DIN-Ausschusses Fragen zum Krankentagegeld
sowie der Hinterbliebenen- und Altersvorsorge als elementar an. "Die
Praxis zeigt, dass viele Menschen falsch abgesichert sind und
vermeintlich vollversichert Gefahr laufen, etwa in eine Altersarmut
zu geraten", erklärt Fürderer. Die DIN-Norm legt sehr
praxisorientiert für alle einzelnen Handlungsfelder einheitliche
finanzielle Sollwerte für die Ermittlung des Handlungsbedarfs
zugrunde, die in der Beratung als Ausgangspunkt bzw. Anker für den
individuellen Handlungsbedarf dienen.

Fürderer: "Viele Menschen wissen gar nicht, welches Risiko bei
längerer Krankheit oder Berufsunfähigkeit droht und wie sich das
Einkommen in diesen Fällen reduziert. Deshalb bin ich sehr froh, dass
wir bei der Norm einen besonderen Fokus auf die Einkommenssicherung
gelegt haben." Und noch ein weiterer Aspekt war Fürderer bei der
Erarbeitung der Norm wichtig: "Es ist elementar, dass bei einer
Finanzanalyse sogenannte blinde Flecken erkannt werden. Das darf
nicht allein Aufgabe des Kunden sein, sondern er muss sich darauf
verlassen können, dass mögliche Risiken vom Berater erkannt und
proaktiv angesprochen werden."

Angestoßen im Nachgang zur Finanzmarktkrise haben
Verbraucherschutzorganisationen sowie Experten und Praktiker aus der
Banken- und Versicherungsbranche die DIN-Norm erarbeitet - darunter
auch die QIDF-Unternehmensgruppe aus Stuttgart, die u.a. jährlich
tausende von anonymen und verdeckten Banken-Tests durchführt und so
aus der Praxis heraus die Schwachstellen in Beratungsgesprächen genau
kennt.

Die DIN-Norm wurde am 8. Juni als Entwurf im Beuth-Verlag
veröffentlicht.

Über die Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung
(QIDF):

Die Gesellschaft für Qualitätsentwicklung (QIDF)
(www.qualitaet-in-der-finanzberatung.de) ist eine unabhängige
Unternehmensberatung in der Finanzdienstleistungsbranche, welche sich
auf die Beratungsqualität fokussiert und dabei am DIN-Regelwerk
(aktuell der DIN SPEC 77222 - künftig die DIN-Norm 77230) orientiert.
Im Jahr 2018 wird auch ein DIN-Standard für die Finanzanalyse von
Geschäfts- und Gewerbekunden entwickelt bzw. veröffentlicht. Die QIDF
ist das Mutterhaus der QIDF-Gruppe (www.QIDF-Gruppe.de) und besteht
aus drei Abteilungen: QIDF-Analyse, QIDF-Konzeption und
QIDF-Training.

Pressekontakt:

Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung mbH

Kai Fürderer, Geschäftsführer
Markus Gauder, Geschäftsführer

Eberhardstr. 51
D-70173 Stuttgart

Telefon 0711 / 553 249 90

Email info@qidf.de
Internet www.qualitaet-in-der-finanzberatung.de


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