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Videointerview mit Stefanie / "30 Minuten später hätte man nichts mehr für mich tun können" - Wie Stefanie eine Meningokokken-Sepsis überlebte

München (ots) -

Als Stefanie zwei Jahre alt war, wurde aus einem scheinbar harmlosen Infekt innerhalb weniger Stunden eine lebensbedrohliche Meningokokken-Sepsis. Im Video-Interview erzählt sie von den dramatischen Ereignissen, die sie als kleines Kind erlebte, und davon, wie die schnelle Reaktion ihrer Mutter und eines aufmerksamen Nachbarn ihr das Leben rettete.

"Am Nachmittag habe ich noch im Garten gespielt. Als ich in die Wohnung zurückkam, hatte ich plötzlich Fieber. Meine Mutter dachte zunächst an einen gewöhnlichen Infekt. In der Nacht wurde mein Zustand dann plötzlich lebensbedrohlich", erinnert sich Stefanie. Das Fieber stieg auf 41 Grad, sie war nicht mehr ansprechbar und auf ihrer Haut wurden rote Punkte sichtbar. Ihre Mutter holte einen benachbarten Arzt, der sofort den Ernst der Lage erkannte. Im Krankenhaus wurde eine Meningokokken-Sepsis festgestellt - zu dem Zeitpunkt begann Stefanies Kreislauf bereits zu versagen. Die Ärzte erklärten ihrer Mutter später, dass sie 30 Minuten später nichts mehr für Stefanie hätten tun können.

Stefanie überstand die schwere Erkrankung glücklicherweise nahezu ohne bleibende Schäden. Heute erinnern sie nur noch wenige Narben an diese lebensbedrohliche Zeit. Als zweifache Mutter blickt sie mit einem anderen Bewusstsein auf die Ängste und Sorgen zurück, die ihre Eltern damals durchlebt haben.Für sie war deshalb sofort klar, ihre eigenen Kinder gegen Meningokokken impfen zu lassen.

Zum Schutz vor Meningokokken-Erkrankungen empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) Impfungen gegen Meningokokken B für alle Kinder ab dem Alter von zwei Monaten bis zum fünften Geburtstag und gegen ACWY für Jugendliche. Die Kosten werden von allen Krankenkassen deutschlandweit übernommen. Eltern können sich von ihren Kinderärztinnen und -ärzten beraten lassen.

"Als es mich damals getroffen hat, gab es diese Impfungen noch nicht. Deshalb bin ich froh, dass wir heute die Möglichkeit haben, unsere Kinder bestmöglich zu schützen", erzählt Stefanie. Sie möchte anderen Eltern Mut machen, sich frühzeitig über Meningokokken-Erkrankungen und Schutzmöglichkeiten zu informieren. Sie findet: "Die Gesundheit meines Kindes sollte nicht von einer Kette von Glück abhängig sein."

Über "Meningitis bewegt."

Die von GSK initiierte Aufklärungskampagne "Meningitis bewegt." arbeitet mit Betroffenen zusammen, um Eltern zu motivieren, sich aktiv bei ihrer Kinderärztin oder ihrem Kinderarzt über den bestmöglichen Impfschutz gegen Meningokokken zu informieren.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.meningitis-bewegt.de.

Über GSK

GSK ist ein globales Biopharma-Unternehmen, das Wissenschaft, Technologie und Talent vereint, um Krankheiten gemeinsam voraus zu sein. Weitere Informationen unter: www.de.gsk.com.

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