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Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung

Der Hamburger Kaufmann und Mäzen Max Emden / Eine Lebens- und Kunstgeschichte

Bernardo Bellotto: Ansicht des Zwingergrabens in Dresden (1758) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/138844 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung/courtesy of Sotheby's 2020" Bernardo Bellotto: Ansicht des Zwingergrabens in Dresden (1758) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/138844 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung/courtesy of Sotheby's 2020"

Hamburg (ots) - Anlässlich des Erscheinens der Biographie "Max Emden. Hamburger Kaufmann, Kaufhauserfinder, Ästhet und Mäzen" in der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung findet in Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle am Donnerstag, den 29. Oktober, um 19 Uhr im Werner-Otto-Saal der Kunsthalle eine Buchpräsentation statt.

Dr. Ekkehard Nümann, Präsident der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, und Kunsthallen-Direktor Prof. Dr. Alexander Klar begrüßen, dann spricht Dr. Katharina zu Sayn-Wittgenstein (Senior Director, Head of Sotheby's Hamburg) über "Die Veduten von Bellotto aus der Sammlung Max Emden", insbesondere über die Versteigerung des Gemäldes "Ansicht des Zwingergrabens in Dresden". Emden-Biograph Dr. Ulrich Brömmling und die Schauspielerin Christine Jensen präsentieren Passagen des Buches.

Max Emden (1874-1940) war ein Pionier der Kaufhaus-Kultur. Darüber hinaus sammelte er exquisite Kunst und förderte zahlreiche Einrichtungen seiner Heimatstadt Hamburg, darunter die Kunsthalle und die Universität. Ulrich Brömmlings Biographie des Hamburger Kaufhaus-Erfinders schildert, wie Max Emden die väterliche Firma groß machte und ein beträchtliches Vermögen schuf. Ihm gehörte das Berliner KaDeWe ebenso wie das Oberpollinger in München, das Allas in Stockholm und das Corvín in Budapest. Der Autor zeigt die europäische Dimension eines enorm erfolgreichen kaufmännischen Wirkens und erzählt zudem die Geschichte von Emdens erlesener Kunstsammlung.

Dr. Ekkehard Nümann, Präsident der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, betont: "Es gehört zur Lebensgeschichte des Hamburger Kaufhausgründers und Mäzens Max Emden, dass er der Hamburger Kunsthalle den Ankauf bedeutender Werke ermöglichte und selbst herausragende Kunst sammelte. Er besaß drei Gemälde von Canaletto, die in den Besitz Adolf Hitlers gelangten. Erst kürzlich erzielte die Veräußerung eines dieser Bilder, das restituiert wurde, bei Sotheby's in London 6 Millionen Euro."

Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Wir bitten zeitnah um verbindliche Anmeldung unter info@h-w-s.org (mailto:info@h-w-s.org).

Pressekontakt:

Dr. Johannes Gerhardt
Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung
040/42838-7638
info@h-w-s.org


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