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Heckner Coaching GmbH


Volle Auftragsbücher – und trotzdem bleibt zu wenig Gewinn übrig: Dominik Heckner von der Heckner Coaching GmbH verrät, warum viele Handwerksbetriebe wirtschaftlich in die falsche Richtung laufen

Dominik Heckner (Fotograf: Georg Kruggel) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/182503 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Mühldorf am Inn (ots) -

Volle Auftragsbücher, 55 bis 60 Arbeitsstunden pro Woche und dennoch zu wenig Gewinn: Für viele Unternehmer im Elektrohandwerk wirkt der Alltag stabil, obwohl es im Betrieb längst an entscheidenden Stellen hakt. Gerade in Zeiten von Preisdruck, sinkenden Auftragsvorläufen und steigenden Anforderungen an Führung und Organisation wird das zur Gefahr. Woran das liegt und wie sich das Ruder rechtzeitig herumreißen lässt, erfahren Sie hier.

Das Geschäft läuft, die Mitarbeiter sind ausgelastet, neue Aufträge kommen laufend herein. Für viele Unternehmer im Elektrohandwerk sieht der Alltag genau so aus. Der Auftragsbestand gibt Sicherheit, das Telefon klingelt, der Betrieb ist beschäftigt. Auf den ersten Blick also alles im grünen Bereich. Bei genauerem Hinsehen zeigen sich jedoch oft tiefe Risse. Viele Betriebe erwirtschaften trotz hoher Auslastung zu wenig Gewinn. Die Gründe sind vielfältig: Die Auftragsvorbereitung für die Baustellen war nicht sorgfältig genug, die betriebswirtschaftliche Steuerung der Projekte nicht detailliert genug, viele Aufwände werden dem Kunden gar nicht erst in Rechnung gestellt, weil unsauber dokumentiert wird, und es kommt immer wieder zu Leerlaufzeiten, weil Prozesse nicht optimiert laufen. All das verbrennt Geld. Gleichzeitig steigt der persönliche Einsatz des Unternehmers immer weiter. Rückfragen von Mitarbeitenden, Abstimmungen mit Kunden und Nacharbeiten auf der Baustelle landen früher oder später doch wieder beim Chef. Der Arbeitsberg wird nicht kleiner – er nimmt nur eine andere Form an. Wer glaubt, dass sich die Lage entspannt, sobald der aktuelle Rückstand abgearbeitet ist, täuscht sich oft. Auf erledigte Aufgaben folgen neue Anforderungen, neue Kundenwünsche und neue Rückfragen. „Viele Unternehmer merken erst sehr spät, dass sie wirtschaftliche Probleme haben – oft nämlich erst dann, wenn Liquidität fehlt oder sie mit Projekten tief ins Minus abrutschen“, erklärt Dominik Heckner, Geschäftsführer der Heckner Coaching GmbH.

„Umso wichtiger ist es für Geschäftsführer im Handwerk, nicht nur technisch fit zu sein, sondern auch den Betrieb wirtschaftlich zu steuern – mit klaren Zahlen, klaren Verantwortlichkeiten und funktionierenden Abläufen“, betont Dominik Heckner. Er verbindet die jahrzehntelange Branchenerfahrung der Unternehmensberatung Heckner mit internationaler Erfahrung aus Bankwesen und Beratung. Bereits früh beschäftigte sich die Unternehmensberatung Heckner intensiv mit der wirtschaftlich tragfähigen Kalkulation und Durchführung handwerklicher Leistungen sowie der Frage, welche Strukturen ein Betrieb benötigt, um nachhaltig profitabel zu arbeiten. Aus der praktischen Zusammenarbeit mit mittlerweile schon tausenden Unternehmen im Elektrohandwerk entwickelte sich daraus ein ganzheitlicher Ansatz für Unternehmensführung, Struktur und Lernmanagement. Heute begleitet Dominik Heckner Unternehmer aus dem Elektrohandwerk sowie angrenzenden Gewerken aus dem Bereich Haustechnik dabei, ihre Betriebe wirtschaftlich stabiler, organisatorisch klarer und langfristig unabhängiger vom Unternehmer selbst aufzustellen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht theoretische Konzepte, sondern praxisbezogene Maßnahmen, die auf den jeweiligen Betrieb zugeschnitten sind.

Wer die Zahlen richtig versteht, kann daraus Ursachen ableiten

Viele Unternehmer vermuten die Ursache wirtschaftlicher Probleme zunächst bei falschen Angebotspreisen oder steigenden Kosten. Laut Dominik Heckner greift diese Sicht jedoch häufig zu kurz. „Kalkulation ist kein isoliertes Thema – sie hängt direkt mit der Struktur, Organisation und der Führung zusammen“, betont er. Denn in der Praxis rechnen sich Unternehmer im Handwerk ihre Zahlen oft schön, weil sie beispielsweise keine Transparenz über den kostendeckenden Stundensatz für ihre Monteure haben. Der Gewinn schmilzt aber auch in anderen Bereichen: Für nicht aufgeschriebenes Material, inkonsequentes Nachtragsmanagement, sowie ein fehlendes Konzept für Pauschalen im Kundendienst zahlt der Unternehmer alles aus eigener Tasche. Weiterhin führen ineffiziente Abläufe und unnötige interne Abstimmungen zu nicht verrechenbaren Zeiten, die dem Betrieb weiterhin Geld kosten.

Statt die Ursachen an der Wurzel zu lösen, versuchen viele Unternehmer, die Probleme durch noch mehr persönlichen Einsatz auszugleichen. Sie kontrollieren Baustellen selbst, beantworten laufend Rückfragen oder werden zur zentralen Anlaufstelle für Mitarbeitende und Kunden. Dadurch entsteht mit zunehmender Betriebsgröße häufig eine organisatorischer Flaschenhals im Unternehmen. Denn wenn Verantwortlichkeiten, Abläufe und Strukturen nicht mitwachsen, steigen Reibungsverluste und Belastung spürbar an. Weiterhin lässt sich beobachten, dass viele Betriebe auf Basis der fehlenden Transparenz in den Zahlen oft Projekte mit attraktiven Umsätzen annehmen, die aber schlecht kalkuliert sind und erhebliche Risiken mit sich bringen. Nur wer bereits im Vorhinein seine Kalkulation transparent und im Detail umsetzt, erkennt noch vor Angebotsabgabe, welche Projekte profitabel sind.

Heckner: Tiefes Branchenverständnis statt Standardberatung

Genau hier zeigt sich, warum viele allgemeine Beratungskonzepte im Handwerk scheitern. Denn organisatorische Probleme, wirtschaftlicher Druck und fehlerhafte Kalkulation lassen sich nicht mit pauschalen Lösungen oder alleine mit Mindset-Training beheben – dafür braucht es ein tiefes Verständnis für die Abläufe und Herausforderungen im Elektrohandwerk. Genau darauf hat sich Dominik Heckner mit seinem Team spezialisiert.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht theoretisches Wissen, sondern die konkrete Umsetzung im betrieblichen Alltag. Deshalb beginnt die Zusammenarbeit im ErfolgsCoaching der Heckner Coaching GmbH zunächst mit einer umfassenden Analyse der tatsächlichen Situation im Unternehmen. Dabei werden Kennzahlen, Abläufe, Verantwortlichkeiten, Engpässe und wirtschaftliche Schwachstellen detailliert betrachtet. Aus dieser Analyse entsteht anschließend ein individueller Maßnahmenplan mit konkreten Umsetzungsschritten, die auf den jeweiligen Betrieb zugeschnitten sind. Insgesamt umfasst der Projektplan häufig mehrere Dutzend Maßnahmen, die schrittweise im Betrieb umgesetzt werden. Ziel ist es dabei nicht, kurzfristige Einzelprobleme zu lösen, sondern Strukturen nachhaltig im Unternehmen zu verankern.

Damit die Umsetzung nicht im Tagesgeschäft scheitert, begleitet das ErfolgsCoaching Unternehmer und ihre Teams über zwölf Monate hinweg mit persönlichen Coaches, Gruppen-Coachings, digitalen Lerninhalten und Live-Events. Führungskräfte und Mitarbeitende werden dabei aktiv in die Umsetzung eingebunden, damit Verbesserungen nicht nur theoretisch geplant, sondern tatsächlich im betrieblichen Alltag gelebt werden. „Wissen ohne Umsetzung bleibt wertlos – viele Unternehmen wissen grundsätzlich, was zu tun wäre, aber nicht, wie sie Veränderungen gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden im Alltag wirklich umsetzen sollen“, erklärt Dominik Heckner.

Das ErfolgsCoaching richtet sich insbesondere an Betriebe ab etwa fünf Mitarbeitenden. Der Schwerpunkt liegt häufig bei Unternehmen mit 10 bis 50 Beschäftigten – also genau dort, wo fachliche Kompetenz oft längst vorhanden ist, Führung, Organisation und wirtschaftliche Steuerung jedoch zunehmend komplex werden.

Wie stark sich funktionierende Strukturen und wirtschaftliche Klarheit auf die Entwicklung eines Betriebs auswirken können, zeigt sich laut Dominik Heckner auch in der Praxis vieler betreuter Unternehmen. Erst vor Kurzem gehörten fünf Kunden der Heckner-Gruppe zu den Finalisten und Gewinnern des Deutschen Unternehmerpreises im Elektrohandwerk, darunter auch die Firma Herbert Hereford aus Hamburg. Vergeben wurde die Auszeichnung im Rahmen der Light + Building von der Fachzeitschrift „de – das elektrohandwerk“, dem offiziellen Organ des ZVEH.

So erreichen Unternehmer wieder mehr Gewinn, Zeit und Stabilität

„Ein gesunder Betrieb darf nicht dauerhaft davon abhängen, dass der Unternehmer ständig alles selbst löst“, sagt Dominik Heckner. Genau darum geht es langfristig bei der Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Heckner: Der Betrieb soll wirtschaftlich stabil funktionieren, ohne dass der Unternehmer dauerhaft an seiner Belastungsgrenze arbeitet.

Dafür braucht es klare Verantwortlichkeiten, funktionierende Prozesse und Mitarbeitende, die eigenständig Entscheidungen treffen können. Gleichzeitig müssen Unternehmer lernen, wirtschaftlich sinnvolle Grenzen zu setzen – sowohl gegenüber Kunden als auch innerhalb des eigenen Betriebs. Denn permanente Erreichbarkeit und ständige operative Eingriffe kosten nicht nur Zeit, sondern häufig auch Gewinn.

Sobald erste organisatorische Verbesserungen greifen, verändert sich der Alltag vieler Unternehmer spürbar. Rückfragen nehmen ab, Entscheidungen werden schneller getroffen und wirtschaftliche Zusammenhänge werden transparenter. Gleichzeitig übernehmen Mitarbeitende mehr Verantwortung und entlasten den Unternehmer im Tagesgeschäft. Dadurch entsteht wieder Raum für langfristige Themen wie Unternehmensentwicklung, Nachfolge oder persönliche Entlastung.

Gerade in einer Branche, die zunehmend unter wirtschaftlichem Druck steht, wird betriebliche Steuerung damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Unternehmer, die ihre Zahlen kennen, Abläufe sauber organisieren und Verantwortung im Betrieb verteilen, schaffen die Grundlage für nachhaltigen Gewinn, gesünderes Wachstum und deutlich mehr unternehmerische Freiheit.

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Pressekontakt:

Heckner Coaching GmbH
Vertreten durch: Dominik Daniel Heckner
E-Mail: ec@heckner.com
Website: https://erfolgscoaching.com/


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