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Studie zeigt: Der richtige Luftreiniger wirkt besser gegen Corona als Intervalllüften

Funktionsweise des Luftreinigers Blue.Care+ / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/152857 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Funktionsweise des Luftreinigers Blue.Care+ / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/152857 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Münster (ots) - Luftreiniger nach Expertenmeinung wichtiger Baustein bei der Pandemie-Bekämpfung

Professionelle Luftreiniger, die mit dem so genannten HEPA 14 Filter ausgerüstet sind, verringern das Risiko einer Corona-Virusinfektion über Aerosole entscheidend. Im Vergleich zum Stoß- und Querlüften in 20-minütigen Intervallen ist die Aerosolbelastung bei einem Einsatz des Luftreinigers selbst bei dauerhaft geschlossenen Fenstern deutlich geringer. Das belegt eine aktuelle Studie des Hygieneinstituts HYBETA im Auftrag des Universitätsklinikums Münster. Dabei kam der Luftreiniger Blue.care+ von Hengst Filtration zum Einsatz. Der klare Befund der Experten lautet: Luftreiniger senken das Ansteckungsrisiko durch virenbelastete Aerosole in geschlossenen Räumen deutlich. Zusätzliches Lüften sorgt für die notwendige Sauerstoffzufuhr und ein besseres Raumklima.

Wie können Menschen, die sich in geschlossenen Räumen aufhalten müssen, bestmöglich vor einer Infektion mit dem Corona-Virus geschützt werden? Dieses Problem stellt vor allem Verantwortliche in medizinischen Einrichtungen oder Pflegeeinrichtungen derzeit vor große Herausforderungen. Initiiert durch den Virologen Prof. Stephan Ludwig ist das Universitätsklinikum Münster dieser Frage nachgegangen. Dabei wurde der mit HEPA 14 Filtern ausgerüstete Luftreiniger Blue.care+ in einem "Stresstest" mit unterschiedlichen Lüftungsintervallen geprüft. Das Ergebnis spricht eine deutliche Sprache: "Geeignete Luftreiniger sind in Kombination mit Lüften ein weiterer wichtiger Beitrag zur Eindämmung der Pandemie", bringt Prof. Stephan Ludwig die wichtigste Erkenntnis der Kurzstudie auf den Punkt.

Aufbau und Ausstattung der Luftreiniger sind entscheidend

Wichtig sind nach Auffassung des Raumlufttechnikers Dirk Peltzer vom Hygieneinstitut HYBETA vor allem die Ausrüstung und der Aufbau der Geräte. Neben entsprechenden Partikelfiltern der Klasse HEPA 14 sind hier vor allem eine Luftwechselrate von mehr als fünf Mal pro Stunde sowie das Einsaugen auf dem Boden erforderlich, um eine möglichst große Wirkung zu entfalten. Der Blue.care+ von Hengst verfügt über diese Ausstattungsmerkmale und ist so in der Lage bis zu 99,995% der Corona-Aerosole aus der Luft zu filtern.

Beim Versuchsaufbau im Universitätsklinikum wurde der Aufenthalt von sechs Personen in einem geschlossenen Raum durch beheizte Dummies simuliert. Jeder Dummy wurde mit einem Aerosolauslass versehen, um die reale Aerosolabgabe nachzustellen. Die Wirksamkeit der Luftreiniger von Hengst wurde durch die Prüfung der Aerosolkonzentration an fest definierten Punkten im Raum gemessen. Dabei wurde die Entwicklung der Aerosolkonzentration bei geschlossenen Fenstern sowie bei unterschiedlichen Lüftungsintervallen im Abstand von 20 und 45 Minuten gemessen.

In Bezug auf die Aerosolbelastung sind Luftreiniger wirksamer als Lüftungsintervalle

In einer ersten Testreihe bei geschlossenen Fenstern stieg die Aerosolbelastung nach 45 Minuten kontinuierlich bis auf einen Spitzenwert von 1.950.000 Partikel / cft. an.

In einem zweiten Durchlauf wurden die Verminderung der Aerosolkonzentration durch Lüftungsintervalle alle 20 Minuten untersucht. Nach den ersten 20 Minuten lag die Belastung bei 1.200.000 Partikeln / cft. im Raum, die nach dem Lüften zwar auf unter 600.000 Partikel/cft. reduziert war, aber unmittelbar nach dem Schließen der Fenster wieder auf den Ausgangswert anstieg.

Durch den Einsatz der Luftreiniger von Hengst konnte der Anstieg der Aerosolkonzentration in 45 Minuten auf nur 200.000 Partikel / cft. reduziert werden. Die Aerosolbelastung lag hier nach 45 Minuten - wohlgemerkt bei geschlossenen Fenstern - etwa auf dem Niveau kurz nach dem fünfminütigen Lüften ohne Luftreiniger.

Lüften ist - wie in normalen Zeiten auch - notwendig, um für ausreichend Sauerstoff und unverbrauchte Luft zu sorgen. Daher wurde auch das Szenario mit fünfminütigen Fensterlüftungen nach 45 und 95 Minuten bei gleichzeitig eingeschaltetem Luftreiniger getestet. Die Kombination aus Lüften und Luftreiniger konnte die Aerosolkonzentration auf etwa 300.000 Partikel / cft. reduzieren. Das entspricht etwa der Hälfte der Aerosolbelastung bei Fensterlüftungen im Abstand von 20 Minuten - ohne Luftreiniger.

Die neue Formel zur Eindämmung der Corona-Pandemie: AHA + L + L

"Luftreiniger verringern das Risiko einer Infektion durch virenbelastete Aerosole deutlich - sowohl in geschlossenen als auch in belüfteten Räumen" schließt Raumlufttechniker Dirk Peltzer (HYBETA GmbH). "Das hat zwar nicht zur Folge, dass auf Lüften verzichtet werden kann, allerdings können gerade in den kalten Wintermonaten Lüftungsintervalle verlängert werden." Eine gute Nachricht vor allem für Pflegeeinrichtungen, medizinische Institutionen sowie alle Umfelder, in denen sich Menschen aus unterschiedlichen Gründen auch in den kommenden Monaten in geschlossenen Räumen aufhalten müssen. Den bestmöglichen Schutz - neben den existierenden Regeln - bietet die Kombination aus Lüften und geeigneten Luftreinigern.

Luftreiniger sind den Resultaten der Studie zufolge neben den bereits bekannten und weit verbreiteten Infektionsschutzmaßnahmen (Abstand halten, Hygiene, Mund-Nasen-Masken und Lüften) ein weiterer wichtiger Baustein bei der Eindämmung der Corona-Pandemie. Dementsprechend lautet die neue Vorsorge-Formel AHA + L + L.

Hintergründe: https://drive.google.com/drive/folders/1Heoh__DixN6APssTl-chhD2M1tw2CznW?usp=sharing

Für Rückfragen stehen Arno Heinen, Dirk Peltzer sowie Prof. Stephan Ludwig gern zur Verfügung.

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