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Hörmann KG Verkaufsgesellschaft

Tragischer Unfall wirft die Frage auf: Ist mein Garagentor sicher?

Die Kräfte, mit denen der Junge unter dem Tor eingeklemmt wurde, waren so hoch, dass bei einem anschließenden Test sogar ein Spielzeug-LKW in Sekundenschnelle in mehrere Teile zersprang. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/78978 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Hörmann KG Verkaufsgesellschaft" Die Kräfte, mit denen der Junge unter dem Tor eingeklemmt wurde, waren so hoch, dass bei einem anschließenden Test sogar ein Spielzeug-LKW in Sekundenschnelle in mehrere Teile zersprang. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/78978 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Hörmann KG Verkaufsgesellschaft"

Steinhagen (ots) - Die Entscheidung, sein altes Garagentor auszutauschen, fällt meistens aufgrund von Design- oder Komfortaspekten. Entweder passt das alte Tor optisch nicht mehr zum Haus oder es entspricht nicht den Ansprüchen an Komfort, den automatisch betriebene Garagentore mit sich bringen. Dass es aber oftmals Sicherheitsgründe sind, aus denen ein in die Jahre gekommenes Garagentor ausgetauscht werden sollte, ist vielen Hausbesitzern nicht bewusst. Wie gefährlich das sein kann, zeigt ein aktueller Fall.

Ein Albtraum: Mutter und Kind sind auf dem Weg zur Kita. Vor dem Einsteigen ins Auto, huscht das zweijährige Kind in einem unbemerkten Moment in die Garage, in dem sich das Tor gerade automatisch schließt. Der Junge wird mit hoher Kraft eingeklemmt und das Tor lässt sich nicht mehr öffnen und auch nicht bewegen. Erst nach fast einer Viertelstunde kann das Kind mit Hilfe des Großvaters befreit werden und muss von den Rettungskräften reanimiert werden. Heute, nach vier Monaten, geht es dem Kleinen zum Glück wieder gut und er ist vollständig genesen. Ein Unfall, der ganz anders hätte ausgehen können.

Als die Familie vor einigen Jahren das Haus kaufte, befanden sie das darin eingebaute automatisch betriebene Holz-Garagentor für passend und gaben ihm lediglich einen neuen Anstrich. Dass das Tor erhebliche Sicherheitsmängel aufwies, war ihnen nicht bewusst. "Wir möchten von unserem Unfall berichten, weil wir besonders Eltern und Großeltern auf die Gefahren eines alten Garagentores aufmerksam machen möchten. Hätten wir damals direkt das Tor gegen ein Neues austauschen lassen, wäre das nicht passiert", sagt Bianka S.

Nach dem tragischen Unglück wendet sich die Familie sofort an den ortsansässigen Fachbetrieb für Bauelemente Helmut Grauer vom Tür + Tor Team Sindelfingen. Dieser empfiehlt dringend den Toraustausch und nimmt diesen kurze Zeit später bei Familie S. Zuhause vor. Helmut Grauer verkauft ausschließlich Garagentore und die dazu gehörigen Antriebe vom Tor- und Türhersteller Hörmann und erklärt auch warum: "Wir verkaufen das Produkt und bauen es beim Kunden ein. Damit sind wir letztendlich für die Sicherheit der Anlage verantwortlich und übernehmen die Gewährleistung. Nur bei Herstellern, die Garagentore und Antriebe gemeinsam aus eigener Entwicklung anbieten, kann hundertprozentig davon ausgegangen werden, dass Tor und Antrieb aufeinander abgestimmt sind und damit einwandfrei und sicher funktionieren."

Nach nur wenigen Stunden ist das alte Tor aus- und das neue Hörmann Garagen-Sectionaltor inklusive Antrieb eingebaut. Auch wenn an Ort und Stelle nicht zu sehen ist, dass überhaupt Montagearbeiten stattgefunden haben, stellt das neue Tor nun nicht nur optisch, sondern auch sicherheitstechnisch einen wesentlichen Unterschied zu dem alten Schwingtor dar. Klaus Recker, Teamleiter der Kundebetreuung der Hörmann Antriebstechnik, erklärt, worauf es bei Garagen-Sectionaltoren ankommt: "Elementar ist, dass die sogenannten Betriebskräfte eingehalten werden, das heißt, dass das Tor nur mit maximal 400 Newton (ca. 40 Kilo) auf ein Hindernis auftreffen darf. Anschließend muss das Tor nach wenigen Millisekunden (750 ms) von selbst reversieren, also nach oben fahren, und das Hindernis freigeben." In dem vorliegenden Fall lagen die Kräfte, mit denen der Junge eingeklemmt wurde, bei fast 800 Newton (ca. 80 Kilo) und das Tor hat das Kind nicht mehr freigegeben. Nicht nur das: Es ließ sich weder elektrisch mit Schlüsseltaster noch mit der mechanischen Notentriegelung öffnen. "Zudem sollte auf einen Fingerklemmschutz geachtet werden, damit die Finger beim Zufahren nicht zwischen den einzelnen Torsektionen eingequetscht werden können. Ein Feder-in-Feder-System an den Seiten des Tores sorgt dafür, dass beim Brechen einer Feder eine weitere Feder das Tor hält, sodass ein Abstürzen des Tores vermieden wird und die defekte Feder durch Herumschleudern Personen nicht verletzen kann", ergänzt Klaus Recker. Auf diese und weitere Aspekte können Hausbesitzer ihr Garagentor mit Hilfe von Sicherheits-Checklisten des Herstellers Hörmann überprüfen, die auf dessen Website aufrufbar sind.

Familie S. ist froh, dass es ihrem Sohn heute wieder gut geht, aber ist nach wie vor von dem Unfall geschockt: "Wir haben auf jeden Fall daraus gelernt, dass es bei einem Garagentor nicht nur auf das Design ankommt, sondern vor allem auf den Aspekt Sicherheit. Wir hoffen, dass wir mit unserer Geschichte einige auf dieses Thema aufmerksam machen können und solche schlimmen Unfälle vielleicht dadurch vermieden werden können", sagt Bianka S.

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Verena Lambers | v.lambers.vkg@hoermann.de / 05204 915 282


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