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Initiativkreis Ruhr GmbH

Delegation aus Konzernvorständen und Ministerpräsident Wüst übergibt Modellprojekte an Bundesregierung in Berlin / Innovationen aus dem Ruhrgebiet und NRW als Blaupause für ganz Deutschland

(v.l.n.r.) Christian Lüdtke (Co-Founder & Managing Director der BRYCK Startup Alliance), Prof. Dr. Angelika Eggert (Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Essen), Dirk Opalka (Geschäftsführer Initiativkreis Ruhr GmbH), Martina Steffen (Mitglied des Vorstands der HOCHTIEF AG), Lars von Lackum (Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien SE), Katherina Reiche (Bundeswirtschaftsministerin), Götz Erhardt (Co-Moderator des Initiativkreises Ruhr und Leiter Supply Chain & Engineering EMEA Accenture), Guido Kerkhoff (Moderator des Initiativkreises Ruhr und CEO Klöckner & Co SE) Dr. med. Dirk Albrecht (Vorsitzender der Geschäftsführung der Contilia GmbH), Verena Sievers (Mitglied der Geschäftsführung der Steag Iqony Group), Markus Bangen (Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG), Hendrik Wüst (NRW-Ministerpräsident), Norbert Neß (Strategic Communications & Governmental Affairs Evonik), Nathanael Liminski (Chef der NRW-Staatskanzlei), Dr. Dirk Stenkamp (CEO TÜV Nord Group) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116034 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. (v.l.n.r.) Christian Lüdtke (Co-Founder & Managing Director der BRYCK Startup Alliance), Prof. Dr. Angelika Eggert (Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Essen), Dirk Opalka (Geschäftsführer Initiativkreis Ruhr GmbH), Martina Steffen (Mitglied des Vorstands der HOCHTIEF AG), Lars von Lackum (Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien SE), Katherina Reiche (Bundeswirtschaftsministerin), Götz Erhardt (Co-Moderator des Initiativkreises Ruhr und Leiter Supply Chain & Engineering EMEA Accenture), Guido Kerkhoff (Moderator des Initiativkreises Ruhr und CEO Klöckner & Co SE) Dr. med. Dirk Albrecht (Vorsitzender der Geschäftsführung der Contilia GmbH), Verena Sievers (Mitglied der Geschäftsführung der Steag Iqony Group), Markus Bangen (Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen AG), Hendrik Wüst (NRW-Ministerpräsident), Norbert Neß (Strategic Communications & Governmental Affairs Evonik), Nathanael Liminski (Chef der NRW-Staatskanzlei), Dr. Dirk Stenkamp (CEO TÜV Nord Group) / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116034 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Berlin / Essen (ots) -

Ein Jahr nach Amtsantritt der Bundesregierung setzt der Initiativkreis Ruhr ein konstruktives Zeichen: Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen und dem Ruhrgebiet haben ein gemeinsames Positionspapier an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche übergeben. Begleitet wurde die Übergabe in Berlin von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst.

Industrie geht in Vorleistung mit erprobten Lösungen

Der Ansatz ist ungewöhnlich: Das Papier "Modellprojekte für Deutschland" (https://initiativkreis-ruhr.de/modellprojekte-fuer-deutschland/) ist kein reiner Forderungskatalog, sondern formuliert konkrete Angebote. Vorgestellt werden 15 erfolgreiche Projekte aus NRW und dem Ruhrgebiet, die unmittelbar an Vorhaben des Koalitionsvertrags anknüpfen. Die Projekte stammen aus den fünf Schlüsselbereichen Industrie, Energie, Bau, Digitale Sicherheit und Gesundheit. Alle Projekte sind explizit auf Übertragbarkeit angelegt. Für jedes Vorhaben sind Skalierungslogiken und Hebel definiert. Vom Ammoniak-Cracker über die digitale Erfassung von Schlaglöchern bis hin zum Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin: Die Ruhrwirtschaft zeigt, was der neue Standard für Deutschland sein könnte. Nun ist die Politik am Zug.

Blaupausen aus dem größten Ballungsraum Europas

Das Ruhrgebiet macht es vor. Das Projektpapier verdeutlicht, dass viele Lösungen bereits heute skalierbar sind: "EDGITAL" (Hochtief) überwacht mehr als 2.000 Kilometer Straße digital und ist damit deutlich über den Pilotstatus hinaus. Der Ammoniak-Cracker von Uniper und thyssenkrupp Uhde in Gelsenkirchen-Scholven wird rund vier Tonnen Wasserstoff pro Tag produzieren und dient als Blaupause für eine geplante Großanlage in Wilhelmshaven mit mehreren hundert Tonnen täglich. Zugleich zeigen die Projekte, wo Handlungsbedarf besteht: Planungs- und Genehmigungsverfahren müssen beschleunigt, regulatorische Rahmenbedingungen klar und verlässlich gestaltet werden. Nur so lassen sich industrielle Innovationen zügig in die Anwendung bringen.

Ruhrgebiet als Reallabor für Wandel und Transformation

"Nicht klagen, sondern einen Beitrag leisten. Das ist der Anspruch dieses Papiers", sagt Guido Kerkhoff, Moderator des Initiativkreises Ruhr und CEO von Klöckner & Co. "Die Unternehmen im Ruhrgebiet und in NRW stehen seit Jahrzehnten für Wandel. Viele Antworten auf die großen Transformationsfragen werden hier bereits erfolgreich umgesetzt. Diese Erfahrungen bringen wir konstruktiv, lösungsorientiert und im Schulterschluss mit der Bundesregierung ein."

Am Papier arbeiteten namhafte Partnerunternehmen des Initiativkreises Ruhr, darunter Hochtief, Evonik, RWE, Steag Iqony Group, Klöckner & Co und der Duisburger Hafen. Sie eint die Überzeugung, dass die großen wirtschafts- und industriepolitischen Herausforderungen nur durch eine enge Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft zu bewältigen sind.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche begrüßte den Ansatz: "Die Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen zeigen: Transformation entsteht dort, wo entwickelt, gebaut und skaliert wird. Hier werden Herausforderungen nicht nur beschrieben, sondern in konkrete Lösungen übersetzt. Genau dieser Unternehmergeist und diese Hands-on-Mentalität stärken unseren Wirtschaftsstandort."

Auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst unterstrich die Signalwirkung des Papiers: "Das Ruhrgebiet steht wie kaum eine andere Region dafür, dass Wandel gelingt, wenn man ihn entschlossen gestaltet. Vom chemischen Recycling über wasserstofffähige Kraftwerke bis hin zu innovativen Pflegemodellen: Was der Initiativkreis Ruhr vor Ort auf den Weg bringt, macht Mut. Mit gezielter Förderung, weniger Bürokratie und modernen Verfahren unterstützen wir als Landesregierung diesen Weg konsequent. Bereits heute macht das zentrale Förderportal "Nordrhein-Westfalen fördert" mit 100 Förderprogrammen Unterstützung einfacher und transparenter zugänglich. Unser Ziel: Was im Revier funktioniert, soll schnell und unkompliziert überall in Deutschland möglich werden."

Ein Spiegel für ganz Deutschland

Mit 18 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern ist Nordrhein-Westfalen das bevölkerungsreichste Bundesland. Das Ruhrgebiet ist zudem mit über 5 Millionen Menschen auf rund 4.400 km² der größte Ballungsraum Deutschlands und zählt zu den fünf größten Metropolregionen in Europa. Ein Erfolg hier ist somit kein rein regionaler Erfolg, sondern kann Strahlkraft für ganz Deutschland entfachen.

Die teilnehmenden Unternehmen:

Accenture, Contilia, Bryck Startup Alliance, Duisport, Evonik, Hochtief, Klöckner & Co, LEG, Materna, RWE, Steag Iqony Group, Thyssenkrupp Uhde, TÜV Nord Group, Uniper, Universitätsmedizin Essen

Pressekontakt:

Katja Mazurek
Leiterin Kommunikation & Pressesprecherin
Initiativkreis Ruhr GmbH
Telefon: +49 201 89 66-660
E-Mail: mazurek@i-r.de


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