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Iris Schwarz

Selbstzweifel trotz Karriere - wie mentale Muster die Führungsrolle beeinflussen

Selbstzweifel trotz Karriere - wie mentale Muster die Führungsrolle beeinflussen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/182475 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. Selbstzweifel trotz Karriere - wie mentale Muster die Führungsrolle beeinflussen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/182475 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Garmisch-Partenkirchen (ots) -

Die diplomierte psychologische Beraterin und Mentaltrainerin Iris Schwarz bietet ein 90-tägiges Coaching-Programm für beruflich erfolgreiche Frauen an, die unter starkem Perfektionismus, Selbstzweifeln oder dem sogenannten Hochstapler-Gefühl leiden.

Das Programm kombiniert psychologische Kinesiologie mit systemischer Arbeit und richtet sich insbesondere an Führungskräfte, Unternehmerinnen und Akademikerinnen, die trotz äußerem Erfolg innerlich unter Druck stehen.

Im Berufsalltag tragen viele leistungsorientierte Frauen hohe Verantwortung. Nach außen wirken sie souverän und kompetent. Gleichzeitig berichten Betroffene von anhaltenden Selbstzweifeln, innerer Anspannung und der Sorge, den eigenen Ansprüchen nicht zu genügen. Entscheidungen werden hinausgezögert, Fehler überbewertet, Erfolge relativiert. Der permanente innere Leistungsdruck kann langfristig zu Erschöpfung führen.

Schwarz beschreibt dieses Muster als verbreitetes Phänomen unter ambitionierten Frauen. "Viele meiner Klientinnen funktionieren auf einem hohen Niveau, zahlen dafür aber einen hohen inneren Preis", sagt sie. "Es geht nicht darum, noch effizienter zu werden, sondern innere Blockaden zu erkennen und aufzulösen."

Psychologische Kinesiologie und systemische Arbeit
Im Zentrum des Programms steht ein kinesiologisches Blockaden-Assessment. Mithilfe körperbezogener Tests sollen unbewusste Denkmuster und emotionale Prägungen sichtbar gemacht werden. Darauf aufbauend entwickelt Schwarz einen individuellen Transformations-Fahrplan. Über einen Zeitraum von rund zwölf Wochen finden zehn Coaching-Sitzungen statt, ergänzt durch Audio-Impulse und praktische Übungen zur Integration in den Alltag.

Die psychologische Kinesiologie geht davon aus, dass psychische Belastungen sich auch körperlich zeigen. Systemische Arbeit wiederum betrachtet persönliche Herausforderungen im Kontext von Familie, Biografie und sozialen Rollen. Schwarz kombiniert beide Ansätze. "Körper und Geist arbeiten zusammen. Wenn wir innere Konflikte nur kognitiv bearbeiten, bleiben sie oft bestehen", erklärt sie.

Nachhaltigkeit statt kurzfristiger Motivation
Neben den Einzelsitzungen erhalten Teilnehmerinnen unterstützende Materialien für akute Belastungssituationen sowie Zugang zu einer begleitenden Community. Ziel ist es, neue Denk- und Verhaltensmuster nicht nur punktuell zu erleben, sondern langfristig zu verankern.

Schwarz verfügt nach eigenen Angaben über mehr als 30 Jahre Erfahrung in Beratung und Erwachsenenbildung. Sie ist diplomierte psychologische Beraterin, zertifizierte Trainerin in der Erwachsenenbildung sowie Autorin zweier Bücher zum Thema mentale Stärke. In den vergangenen zwei Jahrzehnten habe sie über 1.000 Menschen begleitet.

Gesellschaftlicher Kontext: Leistungsdruck und Selbstoptimierung
Das Angebot von Schwarz steht im Kontext einer wachsenden Debatte über Leistungsdruck, Selbstoptimierung und mentale Gesundheit im Berufsleben. Gerade in verantwortungsvollen Positionen sind Frauen häufig mit hohen Erwartungen konfrontiert - sowohl extern als auch intern. Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass das sogenannte Impostor-Phänomen besonders in akademischen und leitenden Positionen verbreitet ist.

Mentale Blockaden wirken sich nicht nur auf das persönliche Wohlbefinden aus, sondern auch auf Entscheidungsfähigkeit und Führungsverhalten. Wer permanent an sich zweifelt, vermeidet Risiken oder neigt zu übermäßiger Kontrolle. Gleichzeitig wächst in vielen Organisationen das Bewusstsein dafür, dass emotionale Stabilität und Selbstreflexion zentrale Bestandteile moderner Führung sind.

"Innere Stärke bedeutet für mich nicht Härte oder Perfektion", sagt Schwarz. "Es bedeutet, sich selbst anzunehmen und aus dieser Haltung heraus klar zu entscheiden."

Erfahrungen aus der Praxis
Mehrere Klientinnen berichten von spürbaren Veränderungen im Umgang mit Selbstzweifeln. Eine Führungskraft beschreibt, dass sie nach der Zusammenarbeit Entscheidungen schneller und mit größerer innerer Ruhe treffe. Eine Unternehmerin berichtet, dass sie ihre eigene Leistung realistischer einschätzen könne. Eine Ärztin schildert, dass sie gelernt habe, Sensibilität als Ressource zu begreifen.

Das Programm ist als intensives Einzelcoaching konzipiert und auf eine begrenzte Zahl von Teilnehmerinnen pro Quartal ausgelegt. Angaben zu Investition und Rahmenbedingungen stellt Schwarz auf ihrer Website zur Verfügung.

Weitere Informationen zum 90-Tage-Programm und zum beruflichen Hintergrund von Iris Schwarz sind unter der Website von Iris Schwarz (https://warum-bin-ich-nie-zufrieden.de) abrufbar.

Pressekontakt:

Iris Schwarz
Email: info@mental-mentoring-academy.de
Telefonnummer: +49 / 152 2542 7063
Web: warum-bin-ich-nie-zufrieden.de


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