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Mit der Lizenz zum Töten - Der Bo(a)ndlkramer

München (ots) - Alle Welt hat sich auf den Kinostart der nächsten James-Bond-Mission gefreut. Doch dafür ist jetzt noch keine Zeit. Ganz im Gegenteil zum ersten Liebes-Abenteuer des bayerischen Gevatter Tod!

Dürfen wir vorstellen? Kramer. Boandlkramer!

Wie es dem Boandlkramer in seinem neuen Abenteuer ergeht, wer keine Zeit zu sterben findet und was es mit der ewigen Liebe auf sich hat, sehen Sie ab dem 17. Dezember 2020 in den deutschen Kinos.

So etwas ist dem Boandlkramer (Michael Bully Herbig) ja noch nie passiert: Zum ersten Mal, seit tausenden von Jahren, wird er von Amors Pfeil getroffen. Als er die Gefi (Hannah Herzsprung), die Mutter vom Maxl, erblickt, ist es um ihn geschehen - der Tod hat sich unsterblich verliebt! Der liebestrunkene Boandlkramer lässt sich auf einen mehr oder weniger klugen Deal mit dem Teufel (Hape Kerkeling) ein und bringt dadurch nicht nur den göttlichen Plan durcheinander - es droht sogar das absolute Chaos!

Darauf ein' Kerschgeist! Die Idee zu DER BOANDLKRAMER UND DIE EWIGE LIEBE stammt von Michael Bully Herbig ("Der Schuh des Manitu", "Wickie und die starken Männer"), der schon 2008 in "Die Geschichte vom Brandner Kaspar" als Boandlkramer das Kinopublikum begeisterte. In dem neuen Kinofilm spielt neben Herbig als menschelnder Boandlkramer Publikumsliebling Hape Kerkeling die Rolle des Teufels und Hannah Herzsprung ("Die geliebten Schwestern", "Sweethearts") die Rolle der Gefi. Joseph Vilsmaier ("Comedian Harmonists", "Herbstmilch") übernahm, wie bereits bei "Die Geschichte vom Brandner Kaspar", die Regie. Er konnte sich mit dem Abschluss der Regiearbeiten vor seinem Tod einen großen Herzenswunsch erfüllen. Marcus H. Rosenmüller und Ulrich Limmer zeichnen gemeinsam mit Michael Bully Herbig für das Drehbuch verantwortlich.

DER BOANDLKRAMER UND DIE EWIGE LIEBE ist eine Produktion der Perathon Medien in Koproduktion mit herbX film und LEONINE. Gefördert wurde das Projekt durch den FilmFernsehFonds Bayern, den Deutschen Filmförderfonds, die Filmförderanstalt und Cine Tirol.

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