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Wasserfiltersystem für Outdoor, Wohnmobil, Camping - BlueandClear hat sich zur absoluten Nummer 1 entwickelt

Wasserfiltersystem für Outdoor, Wohnmobil, Camping - BlueandClear hat sich zur absoluten Nummer 1 entwickelt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/155595 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis. Wasserfiltersystem für Outdoor, Wohnmobil, Camping - BlueandClear hat sich zur absoluten Nummer 1 entwickelt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/155595 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Magdeburg (ots) - Das Elixier des Lebens eines jeden Wesens auf der Erde ist Wasser. Besonders auf hygienisches Wasser sind wir Menschen angewiesen, jedoch wie steht es tatsächlich um unser Trinkwasser?

Aufgrund dessen, dass sich die Trinkwasserqualität immer mehr mindert, wurde im März 2011 die Firma "Blueandclear" in Magdeburg gegründet, welche sich auf das Filtern unseres Trinkwassers fokussiert hat, um die Reinheit wiederzugewinnen.

Gerade für den Fall, dass Sie auf der Recherche nach "Wasserfiltersystem für Outdoor, Wohnmobil, Camping (https://www.blueandclear.de/)" sind, haben Sie mit der MAG GmbH aus Magedeburg und ihren innovativen Systemen den goldrichtigen Hersteller gefunden.

Seit 1980 wurde das Limit für elektrische Leitfähigkeit im Trinkwasser fast um das Zehnfache angehoben. Es war unabdingbar, aufgrund dessen, dass sie immerzu zunimmt und ohne Erhöhung des Grenzwertes von den Behörden, stünden diese unter Zugzwang zuzugeben, dass die gute Qualität nicht mehr gewährleistet ist. Pures Trinkwasser ohne Fremdstoffe ist prinzipiell nicht leitfähig, demnach verdeutlicht die erhöhte Leitfähigkeit, dass die Fremdstoffdichte zunimmt. Dabei hat ein geringer Wert von Mikrosiemens eine gute entschlackende Wirkungsweise, ab einem Wert von 168 verfällt diese jedoch. Liegt dieser Wert deutlich darüber, ist die Auswirkung enorm belastend. Die derzeitige Grenzmarke liegt aber bei 2500.

Die Möglichkeiten unserer Wasserwerke sind limitiert, so bleiben Materialien wie Uran, Pestizide, Hormone, Nitrate, Nitrite etc. im Trinkwasser zurück, wodurch wir diese ohne es zu wissen konsumieren.

Außerdem wird die Güte des Trinkwassers sofort in den Wasserwerken überprüft, kaum unmittelbar an unserem Wasserhahn. Doch auf der Wegstrecke, den das Trinkwasser noch zurücklegen muss, können Stoffe aus den Wasserleitungen, die z. T. aus Kupfer, Kunststoff, Eisen und sogar Asbestzement bestehen, in das Trinkwasser gelangen. Kommen Teile ebendieser so genannten "Schwermetalle" in unseren Organismus, können diese sich an Enzymen anlagern und jene auf diese Weise schädigen.

Noch eine Gefährdung der Trinkwasserqualität stellen Verkeimungen dar. Lässt man die Leitungen für zeitweise unberührt, wie das bei der Gäste-Toilette oftmals der Fall ist, entwickeln sich Keime und verschmutzen so das Trinkwasser. Aus diesem Grund sind hygienische und reinliche Gesamtlösungen gesucht.

Im Prinzip benutzen nahezu sämtliche Anlagen zur Filtration von Trinkwasser die Wirkung der Umkehrosmose. Dass diese Verfahrensweise seine Vorzüge hat, ist nicht zu bestreiten, um Wasser zu filtern, gibt es kaum eine weitere Möglichkeit. Hierbei wird Rohwasser durch eine semipermeable (halbdurchlässige) Membran gefiltert. Wenngleich Substanzen wie Uran, Nitrat, Pestizide, Hormone und viele andere gewiss nicht durch den Filter gelangen, kommen die Wassermoleküle durch und auf der anderen Seite ergibt sich reines Trinkwasser. Nun ergibt sich jedoch eine Problematik bei einer Vielzahl der bekannten Systeme. Häufig wird die Hygiene und damit die Verkeimung des Systems unbeachtet gelassen. Nur durch den Leitungswasseranschluss gelangen rund hundert Kolonien pro ml in das Wasser. Genau das ist eine natürliche Keimbelastung, welche einzig und alleine mit der Wasserleitung in Zusammenhang steht. Zudem sind jene Systeme sehr oft direkt an das Abflussrohr angeschlossen, weshalb eine Rückverkeimung unumgänglich ist. Hierbei gelangen die Keime aus dem Abwasseranschluss in das Umkehrosmosesystem. Mitunter wird dann der Entnahmehahn des Permeates zur Wurzel der Verkeimung. Schnell wird das Wasserfiltersystem zu einer reinen Bakterienzuchtmaschine, gesetzt den Fall, dass man die Hygiene ignoriert. Wenn das Wasser nicht desinfiziert ist, könnte sich ein Biofilm bilden und die Membrane verkeimen. Grund davon ist meistens, dass Membranen über etliche Jahre über im Einsatz sind, ohne erneuert zu werden. Auf diese Weise kann das vollständige Gerät voller Keime und Bakterien sein, welche danach in das neu aufbereitete Trinkwasser kommen. Auch beim Austausch der Kartuschen des Filters sollte man auf hygienische Sicherheit achten, auf die Weise, dass es schnell und kontaktlos ablaufen kann. Hygiene ist bei gewöhnlichen Geräten das Thema, das häufig kaum bedacht wird. (https://www.blueandclear.de/produkte-shop/)

Wie im Voraus erwähnt, ist die Umkehrosmose bei der Trinkwasseraufbereitung nicht weg zu denken. Weil in diesem Fall doch häufig die Hygiene nicht genügend ist, haben die Entwickler der MAG GmbH eine Problemlösung ausfindig gemacht, die auch in vielen anderen Gebieten eingesetzt wird, wo annähernd 100%-ige Keimfreiheit benötigt wird.

Setzt man bei dem Wasserfiltersystem eine Hohlfasermembran ein, ist die gewollte Keimfreiheit fast erreicht. In diesem Zusammenhang soll als 1. und finale Filterstufe eine sogenannte "Keimsperre" verwendet werden, um Trinkwasser bester Qualität zu gewährleisten. So werden Verkeimungen vermieden und die Hygiene sichergestellt.

Hierbei gilt es gleichfalls darauf zu achten, eine retrograde Rückverkeimung zu vermeiden, aufgrund dessen wird als Schutz vor Rückverkeimung ein Mikrofeldgewebe benutzt.

Reinigt man schließlich die Filter, kann man ein dafür adäquates Desinfektionsmittel verwenden, sollte allerdings ständig darauf acht geben, auf keinen Fall mit dem Innenleben der Filteranlage in Hautkontakt zu gelangen, um diese keimfrei zu halten. Ein zügiger und unkomplizierter Tausch des Innenlebens unterbindet Berührungen und daher zusätzliche Verkeimungen.

Einsatzgebiete:

>Private Haushalte: Die häufigsten Einsatzbereiche von System zur Wasserfilterung sind Familienhaushalte. Bei ebenjener Anwendung ist es wichtig, die Umkehrosmosemembran bestmöglich vor Verkeimungen zu schützen. Außerdem wird hier das Abwasser der Filtersysteme ohne Verbindung zur Abwasserleitung beseitigt, um Sauberkeit zu gewährleisten.

Besonders hervorzuheben ist, dass die Technik der Filtration MADE IN EUROPE und die Systemtechnik sogar MADE IN GERMANY ist!

>Heilberufe: Im Bererich der Heilberufe reicht sauberes und pures Trinkwasser meist nicht aus. Vitalisiertes, lebendiges und energetisiertes Trinkwasser soll bei den Prozessen der Heilung helfen. So hat man die Möglichkeit zum normalen Filtersystem auch noch einen Trinkwassersprudler einzubauen.

>Öffentliche Einrichtungen: Prinzipiell haben öffentliche Gebäude das gleiche System wie private Familienhaushalte. Allerdings empfiehlt es sich, zudem eine UV Strahlungsquelle zu benutzen, um Rückverkeimungen an sensiblen Orten wie Krankenhäusern zu unterbinden.

>Mobil: Auch hier wird das Trinkwasser durch Hohlfasermembrane gefiltert. Hierbei ist jedoch darüber hinaus zu berücksichtigen, einen Tank aus Edelstahl oder besonderem Kunststoff zu nutzen, um Verkeimungen zu vermeiden. Ehe das gefilterte Wasser dann eingefüllt wird, muss der Tank desinfiziert werden. Insbesondere die oft minderwertige Wasserqualität in südlichen Gefilden, ist für eine Vielzahl Camper und Touristen mit Reisemobil eine Herausforderung. Mittels der Wasserfiltersysteme der MAG GmbH lässt sich auch in südlichen Ländern hygienisch einwadfreies Trinkwasser produzieren.

Mehr Infos, auch zum Themengebiet "Wasserfiltersystem für Outdoor, Wohnmobil, Camping", erhalten Sie auf https://www.blueandclear.de/

Pressekontakt:

Sven Hiller
Tel: 0175/2935792
Email info@blueandclear.de


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