Michi Hollmann
Erfolg ohne Erschöpfung - wie ein ehemaliger Weltmeister Unternehmerinnen bei nachhaltiger Leistung unterstützt
Oldenburg (ots) -
Der ehemalige Leistungssportler und Weltmeister Michi Hollmann hat ein Coaching-Programm für Unternehmerinnen entwickelt, die trotz beruflichen Erfolgs unter chronischer Erschöpfung leiden.
Der Ansatz kombiniert Erfahrungen aus vielen Jahren Hochleistungssport mit alltagstauglichen Routinen und richtet sich gezielt an selbstständige Frauen, die ihre Leistungsfähigkeit erhalten wollen, ohne ihre Gesundheit zu gefährden.
Das Programm adressiert ein in Studien dokumentiertes Phänomen: Viele Unternehmerinnen erreichen ihre geschäftlichen Ziele, empfinden dabei aber zunehmende Erschöpfung und innere Leere.
Eine Untersuchung der Technischen Universität München aus dem Jahr 2024 zeigt, dass 68 Prozent der selbstständigen Frauen mit Führungsverantwortung Symptome von chronischem Stress aufweisen. Gleichzeitig geben 54 Prozent an, trotz objektiven Erfolgs wenig Zufriedenheit zu empfinden.
"Erfolgreiche Menschen kämpfen nicht härter, sie haben bessere Systeme", erklärt Hollmann, der seinen Ansatz aus eigenen Erfahrungen entwickelt hat. "Was ich über die ganzen Jahren gelernt habe: Nachhaltige Spitzenleistung entsteht nicht durch permanente Willenskraft, sondern durch etablierte Abläufe, die automatisch funktionieren."
Das Coaching-Konzept setzt auf die Integration von Gewohnheiten in den bestehenden Tagesablauf. Statt zeitintensiver Veränderungen werden kurze Routinen etabliert, die sich in 30 Minuten täglich umsetzen lassen. Im Zentrum stehen fünf Bereiche: morgendliche Fokussierung vor dem operativen Tagesgeschäft, gezieltes Dankbarkeits-Training zur Stärkung der mentalen Widerstandsfähigkeit, Techniken zur Stressregulation zwischen Terminen, Priorisierungsstrategien gegen das Gefühl permanenter Beschäftigung ohne echten Fortschritt sowie Bewegungsintegration ohne zusätzlichen Zeitaufwand.
Der Ansatz unterscheidet sich von klassischen Wellness- oder Selbstoptimierungsprogrammen durch seinen systematischen Charakter. Hollmann spricht von der "Champion-Methode", die darauf abzielt, Verhaltensänderungen nicht durch tägliche Entscheidungen, sondern durch einmalige Systemeinrichtung zu erreichen.
"Es geht nicht darum, jeden Tag aufs Neue Disziplin aufzubringen", erklärt er. "Sondern einmal so zu strukturieren, dass gute Gewohnheiten automatisch ablaufen - wie Zähneputzen."
Die Methode basiert auf verhaltenspsychologischen Erkenntnissen zur Gewohnheitsbildung. Forschungsarbeiten von BJ Fogg an der Stanford University belegen, dass kleine, fest in bestehende Abläufe integrierte Verhaltensänderungen nachhaltiger wirken als große Vorsätze. Der Schlüssel liegt in der systematischen Verknüpfung neuer Routinen mit bereits etablierten Tagesstrukturen.
Nach eigenen Angaben hat Hollmann über 250 Unternehmerinnen begleitet. Seine Erfahrungen aus dem Leistungssport fließen dabei direkt in die Arbeit ein. Als Weltmeister und Weltrekordhalter habe er selbst erlebt, wie wichtig Regeneration und mentale Balance für langfristige Höchstleistung seien.
"Im Spitzensport ist jedem klar: Wer sich nicht erholt, brennt aus. In der Wirtschaft wird das oft erst erkannt, wenn es zu spät ist", sagt er.
Das Programm beginnt mit einem kostenlosen Analysegespräch, in dem die individuelle Ausgangssituation erfasst wird. Teilnehmerinnen erhalten bereits in diesem Gespräch fünf konkrete Methoden zur sofortigen Umsetzung. Die Begleitung selbst ist individuell strukturiert und passt sich dem jeweiligen Unternehmensalltag an.
Ein zentraler Aspekt ist die Auseinandersetzung mit drei häufig auftretenden Mustern: dem Erschöpfungskreislauf, bei dem trotz ausreichenden Schlafs keine Erholung eintritt, der sogenannten Erfüllungslücke, die beschreibt, dass berufliche Erfolge nicht zu entsprechender Zufriedenheit führen, sowie dem Balance-Chaos, wenn der Alltag vollständig fremdbestimmt abläuft und kein Raum für Regeneration bleibt.
Wissenschaftliche Untersuchungen stützen die Relevanz dieser Themen. Eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie aus dem Jahr 2023 zeigt, dass Unternehmerinnen ein signifikant höheres Risiko für Erschöpfungssyndrome aufweisen als angestellte Führungskräfte. Als Ursachen werden unter anderem die Doppelbelastung durch familiäre und berufliche Verantwortung sowie fehlende Abgrenzung zwischen Arbeits- und Privatzeit genannt.
Hollmanns Ansatz zielt darauf ab, diese Muster durch systematische Verhaltensänderungen zu durchbrechen. "Viele erfolgreiche Frauen denken, sie müssten nur noch ein bisschen durchhalten. Aber Erschöpfung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Signal des Körpers", erklärt er. "Die Frage ist nicht, ob man sich eine Pause leisten kann, sondern ob man es sich leisten kann, keine zu machen."
Die Rückmeldungen von Teilnehmerinnen deuten auf messbare Veränderungen hin. Eine ehemalige Klientin berichtet: "Mein Leben läuft jetzt automatisch besser - ohne, dass ich auf meinen Erfolg verzichten musste." Konkret beschreiben Teilnehmerinnen mehr Energie im Tagesverlauf, klarere Prioritätensetzung und das Gefühl, trotz gleichbleibender Arbeitsbelastung mehr Kontrolle zu haben.
Der Trend zu systematischen Unterstützungsangeboten für selbstständige Frauen wächst. In einer Zeit, in der die Zahl weiblicher Gründerinnen steigt und gleichzeitig die Belastung durch multiple Rollen zunimmt, gewinnen Ansätze an Bedeutung, die Erfolg und Gesundheit nicht als Gegensätze betrachten.
"Ich möchte zeigen, dass nachhaltige Höchstleistung möglich ist - ohne Burnout, ohne schlechtes Gewissen, einfach durch bessere Systeme", fasst Hollmann seine Mission zusammen.
Weitere Informationen zum Coaching-Programm und zum kostenlosen Analysegespräch sind auf der Website verfügbar: automatisches-goodlife.de
Pressekontakt:
Michi Hollmann
Tannenstraße 1
26122 Oldenburg
Email: michi@post.automatisches-goodlife.de
Web: https://automatisches-goodlife.de
Telefon: +49-441-390 280-0
Original-Content von: Michi Hollmann, übermittelt durch news aktuell
Die Süddeutsche Zeitung ist weder für den Inhalt der Anzeige noch die darin enthaltenen Verlinkungen noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.