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Ranking: Deutschlands meist gefürchtete Investigativredaktionen

Welche Investigativredaktionen fürchten deutsche PR-Profis am meisten? Auf den ersten drei Plätzen: Frontal 21, Rechercheverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung sowie Der Spiegel. Das ergab der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. An der Umfrage haben 510 Fach- und Führungskräfte der PR teilgenommen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke" Welche Investigativredaktionen fürchten deutsche PR-Profis am meisten? Auf den ersten drei Plätzen: Frontal 21, Rechercheverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung sowie Der Spiegel. Das ergab der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. An der Umfrage haben 510 Fach- und Führungskräfte der PR teilgenommen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke"

Hamburg (ots) - Das ZDF-Politmagazin Frontal 21, der Rechercheverbund aus NDR, WDR
und Süddeutsche Zeitung sowie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel sind
die drei meist gefürchteten Investigativredaktionen bei deutschen
PR-Profis. Das ergab der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell
und Faktenkontor. An der Umfrage haben 510 Fach- und Führungskräfte
der PR teilgenommen.

Demnach haben die Befragten am meisten Respekt vor dem Rechercheteam
des TV-Politformats Frontal 21 (33 Prozent). Fast genauso viele
Kommunikationsprofis fürchten den Rechercheverbund von NDR, WDR und
Süddeutsche Zeitung (32 Prozent). Der Spiegel landet mit 29 Prozent
auf Platz drei. Auf Platz vier folgt die Bild. Jeder vierte
PR-Experte sorgt sich um eine kritische Berichterstattung durch das
Boulevardblatt (25 Prozent).

Weniger gefürchtet ist hingegen das Rechercheteam um den
Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff. Nur jeder sechste Befragte
nennt die Redaktion des auf RTL ausgestrahlten Formats "Team Wallraff
- Reporter Undercover" (16 Prozent). Wenig Sorge bereiten den
PR-Profis auch die Recherchen der überregionalen Tageszeitung
Frankfurter Allgemeine (fünf Prozent) sowie des vom Bayerischen
Rundfunk produzierten TV-Magazins Report München (vier Prozent).

Deutschlands meist gefürchtete Investigativredaktionen:

1. Frontal 21 (33%)
2. Rechercheverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung (32%)
3. Spiegel (29%)
4. Bild (25%)
5. RTL Team Wallraff (16%)
6. Monitor (13%)
7. Süddeutsche Zeitung (13%)
8. Panorama (10%)
9. Plusminus (8%)
10. Report Mainz (7%)
11. Handelsblatt (5%)
12. Stern (5%)
13. Kontraste (5%)
14. Frankfurter Allgemeine (5%)
15. Report München (4%) Quelle: PR-Trendmonitor 2019
Datenbasis: 510 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und
PR-Agenturen
Methode: Online-Befragung, maximal drei Nennung möglich. Gestützte
Befragung, d.h. Antwortoptionen waren vorgegeben.
Befragungszeitraum: März 2019 Initiatoren der Umfrage:
www.newsaktuell.de
www.faktenkontor.de Über news aktuell:

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