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Top10 Kündigungsgründe: Warum PR-Profis gehen

Attraktivere Job-Angebote, zu geringes Gehalt und unbefriedigende Arbeit sind die drei wahrscheinlichsten Gründe, weshalb Kommunikationsprofis kündigen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. Über 500 deutsche Fach- und Führungskräfte der PR haben an der Umfrage teilgenommen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke" Attraktivere Job-Angebote, zu geringes Gehalt und unbefriedigende Arbeit sind die drei wahrscheinlichsten Gründe, weshalb Kommunikationsprofis kündigen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. Über 500 deutsche Fach- und Führungskräfte der PR haben an der Umfrage teilgenommen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6344 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/news aktuell GmbH/Sebastian Könnicke"

Hamburg (ots) - Attraktivere Job-Angebote, zu geringes Gehalt und unbefriedigende Arbeit sind die drei häufigsten Kündigungsgründe von Kommunikationsprofis. Zu diesem Ergebnis kommt der PR-Trendmonitor von news aktuell. Die dpa-Tochter hat gemeinsam mit Faktenkontor bei deutschen Fach- und Führungskräften der PR nachgefragt, was die drei wahrscheinlichsten Kündigungsgründe sind. Über 500 Kommunikatoren haben an der Umfrage teilgenommen.

Demnach würde ein knappes Drittel der Befragten den aktuellen Job beenden, wenn es ein besseres Angebot eines anderen Arbeitgebers gäbe (31 Prozent). Jeder Vierte gibt an, aufgrund eines unzureichenden Gehalts und langweiliger Tätigkeiten zu kündigen (jeweils 25 Prozent). Auch ein schlechter Chef ist Anlass zum Gehen: Jeder Fünfte würde aufgrund von mangelnder Führungskompetenz seines Vorgesetzten kündigen (22 Prozent), jeder Sechste wiederum wegen schlechter Karriereperspektiven (17 Prozent).

Überstunden und Stress führen hingegen seltener zur Kündigung. So geben nur acht Prozent der Befragten an, dass sie aufgrund von zu viel Druck die Reißleine ziehen würden, nur magere fünf Prozent nennen Überstunden als wahrscheinlichsten Kündigungsgrund.

Gründe, warum PR-Profis kündigen:

1. Besseres Angebot eines anderen Arbeitgebers: 31%
2. Zu geringes Gehalt: 25%
3. Unbefriedigende Arbeit: 25%
4. Mangelnde Führungskompetenz des Vorgesetzten: 22%
5. Schlechte Karriereperspektiven: 17%
6. Fehlende Work-Life-Balance: 16%
7. Konservative Arbeitskultur: 15%
8. Zu wenig Herausforderungen im Job: 13%
9. Schlechte Stimmung im Team: 13%
10. Persönliche Probleme mit dem Vorgesetzten: 12%
11. Cholerischer Chef: 10%
12. Zu viel Stress: 9%
13. Zu viel Druck: 8%
14. Zu wenig Fortbildung: 7%
15. Fehlende Famlienfreundlichkeit: 6%
16. Zu viele Überstunden: 5%
17. Persönliche Konflikte mit Kollegen: 3%
18. Zu wenig Urlaub: 3% Quelle: PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor Datenbasis: 510 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und PR-Agenturen

Online-Befragung im Februar/März 2019

Über news aktuell:

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Janina von Jhering
Stellvertretende Leiterin Konzernkommunikation
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