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Riedl Webmarketing

Planbare Kundengewinnung für den Mittelstand: Wie Tobias Riedl mit Riedl Webmarketing qualifizierte Anfragen über Online-Werbung generiert

Tobias Riedl / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/183548 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. Tobias Riedl / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/183548 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Neu-Isenburg (ots) -

Empfehlungen und Bestandskunden sorgen in vielen mittelständischen Unternehmen für einen wichtigen Teil des Neugeschäfts. Doch wenn sich neue Anfragen kaum aktiv beeinflussen lassen, bleiben auch Auslastung und Wachstum schwer planbar. Wie Tobias Riedl mit Riedl Webmarketing einen messbareren Weg zu qualifizierten Kundenanfragen aufbaut, erfahren Sie hier.

Viele mittelständische Unternehmen wissen heute genau, wie ihre Auftragslage aussieht. Deutlich schwieriger ist die Frage, wie sie sich in einigen Monaten entwickeln wird. Kommen neue Kunden hauptsächlich über Empfehlungen, langjährige Kontakte oder saisonale Nachfrage, funktioniert dieses Prinzip gut, solange genügend Anfragen eingehen. Bleiben sie jedoch aus, fehlt häufig ein zusätzlicher Weg, über den Unternehmen selbst Einfluss auf ihre Kundengewinnung nehmen können. Gerade bei beratungsintensiven Produkten und Dienstleistungen mit höherem Kundenwert steigt dadurch der Druck, einzelne Aufträge unbedingt gewinnen zu müssen. „Wer seine Kundengewinnung nicht aktiv in die eigene Hand nimmt, bleibt davon abhängig, wie sich der Markt entwickelt. Wird die Nachfrage schwächer, wirkt sich das früher oder später auch auf das eigene Wachstum aus“, erklärt Tobias Riedl.

„Planbare Kundengewinnung bedeutet, auf Basis realer Zahlen zunehmend besser einschätzen zu können, was ein Werbebudget an Anfragen hervorbringt und wo nachgesteuert werden muss“, so Tobias Riedl weiter. Mit Riedl Webmarketing unterstützt er vor allem mittelständische Unternehmen dabei, sich auf diese Weise einen zusätzlichen Weg zu qualifizierten Kundenanfragen aufzubauen. Dabei setzt er auf digitale Werbung, deren Erfolg nicht allein an Reichweite oder Aufmerksamkeit gemessen wird, sondern daran, ob daraus tatsächlich passende Anfragen entstehen. Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich Tobias Riedl in der Praxis damit, wie sich kreative Werbung und messbare Ergebnisse so verbinden lassen, dass daraus ein wirtschaftlicher Nutzen für Unternehmen entsteht.

Warum ein gutes Werbemittel allein noch keine Kunden bringt

Ein überzeugendes Werbemittel kann Aufmerksamkeit wecken, Interesse erzeugen und ein Angebot verständlich vermitteln. Für die Kundengewinnung reicht das allein jedoch nicht aus. Gerade im digitalen Marketing entscheidet ebenso, ob ein Unternehmen seine relevante Zielgruppe überhaupt erreicht und aus der entstandenen Aufmerksamkeit schließlich konkrete Anfragen hervorgehen.

Wie entscheidend dieser Zusammenhang ist, erkannte Tobias Riedl bereits zu Beginn seiner Arbeit mit Unternehmenskunden. Um 2013 produzierte er Videotrailer für Unternehmenswebseiten. Auch wenn diese professionell umgesetzt waren und die Unternehmen überzeugend präsentierten, zeigte sich schnell, dass ihre Wirkung an einer ganz anderen Stelle begrenzt wurde: Es kamen schlicht zu wenige potenzielle Kunden auf die jeweiligen Webseiten. Für Tobias Riedl lag darin eine entscheidende Erkenntnis. Gute Inhalte allein lösen das Problem der Kundengewinnung nicht, wenn zuvor kein verlässlicher Weg besteht, die richtigen Menschen auf das Angebot aufmerksam zu machen.

Damit verlagerte sich sein Fokus zunehmend von der reinen Erstellung der Inhalte auf deren gezielte Verbreitung. Tobias Riedl begann sich intensiver mit digitaler Werbeschaltung zu beschäftigen und wurde zwischen 2014 und 2015 rund ein Jahr lang von einem Agenturinhaber aus Stuttgart begleitet. Dort lernte er, Zielgruppen über digitale Plattformen gezielt anzusprechen und auf konkrete Angebote aufmerksam zu machen. In den folgenden Jahren rückten zunehmend auch die Daten hinter den Kampagnen in den Mittelpunkt. Sie zeigten, welche Anzeigen die gewünschten Zielgruppen tatsächlich erreichten und welche davon konkrete Anfragen hervorbrachten. So entwickelte sich die Verbindung aus kreativer Werbung und messbaren Ergebnissen, die seine Arbeit bis heute prägt.

Gute Online-Werbung beginnt nicht mit der Wahl des Kanals

Wie wichtig dabei gerade die messbaren Ergebnisse sind, zeigt sich in der Praxis immer wieder. So wandte sich ein Unternehmen an Riedl Webmarketing, nachdem aus einer vorherigen Zusammenarbeit innerhalb von drei Monaten lediglich vier Leads hervorgegangen waren. Die Kampagne hatte zwar hohe Impressionen erzielt und viel Aufmerksamkeit erzeugt, bei der Kundengewinnung war davon jedoch kaum etwas angekommen. „Eine hohe Zahl an Impressionen hilft einem Unternehmen wenig, wenn am Ende kaum qualifizierte Anfragen entstehen. Werbung muss sich daran messen lassen, ob sie einen wirtschaftlich sinnvollen Beitrag zur Kundengewinnung leistet“, betont Tobias Riedl.

Welche Plattform für eine Kampagne sinnvoll ist, entscheidet Tobias Riedl deshalb erst, wenn er das Unternehmen, dessen Zielgruppe und das Angebot genau eingeordnet hat. Entscheidend ist, welche Kunden gewonnen werden sollen, welche Argumente für ihre Entscheidung relevant sind und wie sich das Angebot überzeugend vermitteln lässt. Erst auf dieser Grundlage zeigt sich, ob Facebook und Instagram, Google, YouTube oder LinkedIn der geeignete Weg sind. Auch Anzeigen und Landingpages richtet Riedl Webmarketing darauf aus, die jeweilige Zielgruppe zu erreichen und zu einer Anfrage zu führen.

Mit dem Start der Kampagne beginnt für Tobias Riedl deshalb die nächste wichtige Phase: Er prüft, ob die zuvor getroffenen Entscheidungen auch tatsächlich zu den gewünschten Anfragen führen. Dafür wertet er aus, welche Anzeigen funktionieren, welche Zielgruppen darauf reagieren und an welchen Stellen Interessenten verloren gehen. Die gewonnenen Daten nutzt er anschließend, um die Kampagne gezielt weiterzuentwickeln und das Budget auf die Maßnahmen zu konzentrieren, die tatsächlich Ergebnisse bringen. Benötigt er dafür neue Bilder oder Videos, zieht er bei Bedarf Fotografen oder Videografen hinzu.

Transparenz muss sich durch die gesamte Zusammenarbeit ziehen

Messbarkeit ist für Tobias Riedl nicht nur eine Voraussetzung dafür, Kampagnen zu verbessern. Sie soll Kunden auch ermöglichen, nachzuvollziehen, was mit ihrem Werbebudget geschieht und welche Ergebnisse daraus entstehen. Dafür müssen sie nicht jeden Algorithmus einer Werbeplattform verstehen. Sie sollten aber erkennen können, welche Maßnahmen funktionieren und wo Budget eingesetzt wird, ohne die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Zu dieser Offenheit gehört auch, einer Idee zu widersprechen, wenn sie fachlich nicht sinnvoll erscheint, statt sie dennoch umzusetzen und dafür Geld auszugeben.

Dieser Anspruch endet allerdings nicht bei den Ergebnissen einer Kampagne. Kunden sollen auch bei den Strukturen der Zusammenarbeit möglichst unabhängig bleiben. Deshalb gehören Werbekonten, Landingpages und Tracking dem jeweiligen Unternehmen und bleiben auch bei einem späteren Agenturwechsel in dessen Hand. Auch das Vergütungsmodell sollte so gestaltet sein, dass Agentur und Kunde auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Eine Bezahlung abhängig vom Werbebudget kann beispielsweise einen Anreiz für höhere Ausgaben schaffen, während eine reine Vergütung pro Lead eher die Menge als die Qualität der Anfragen belohnt. Für Tobias Riedl sollte deshalb nicht eine einzelne Kennzahl darüber entscheiden, ob eine Zusammenarbeit erfolgreich ist, sondern ob aus dem eingesetzten Budget tatsächlich passende Anfragen und neue Kunden entstehen.

Mehr qualifizierte Anfragen schaffen unternehmerischen Spielraum

Wenn Unternehmen ihre Kundengewinnung auf diese Weise gezielter steuern können, geht es am Ende nicht allein darum, möglichst viele Anfragen zu erhalten. Entscheidend ist vielmehr, welche Möglichkeiten dadurch im täglichen Geschäft entstehen. Gehen regelmäßig passende Anfragen ein, sinkt der Druck, aus jedem Kontakt unbedingt einen Auftrag machen zu müssen. Unternehmen geraten dadurch seltener unter Druck, wirtschaftlich wenig attraktive Projekte anzunehmen oder sich auf Interessenten einzulassen, die verschiedene Anbieter hauptsächlich über den Preis vergleichen.

In einem schwierigeren Markt gewinnt dieser Spielraum zusätzlich an Bedeutung. Zinsen, Materialkosten oder die allgemeine Nachfrage lassen sich kaum beeinflussen. Einen zusätzlichen Zugang zu potenziellen Kunden können Unternehmen dagegen selbst aufbauen. Mithilfe ihrer Kampagnendaten können sie zunehmend besser einschätzen, welche Maßnahmen funktionieren und was ein bestimmtes Budget bewirkt. Damit verringert sich die Abhängigkeit von Empfehlungen und saisonaler Nachfrage. „Am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Anfragen zu bekommen. Entscheidend ist, genügend passende Anfragen zu haben, um auswählen zu können, welche Kunden und Projekte wirklich zum eigenen Unternehmen passen. Genau dieser Spielraum macht für mich eine funktionierende Kundengewinnung aus“, fasst Tobias Riedl zusammen.

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