Anzeige
Visualino UG

Wie Job-Anzeigen männlich sprechen, oder weiblich / Zum Frauentag für alle Personalchef*Innen: Ein Tool deckt die unbewusste Gendersprache in Anzeigen auf

stafff.io Diversity-Tool Screenshot. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/133873 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Visualino UG" stafff.io Diversity-Tool Screenshot. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/133873 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Visualino UG"

Hamburg (ots) - Auf der Webseite des Startups Stafff.io steht ab heute ein kostenloses Tool zur Verfügung, das überprüft, wie "Gender-Biased" die eigenen Stellenanzeigen sind, also: wie voreingestellt, tendenziös, zum Beispiel machistisch.

Anlässlich des internationalen Weltfrauentages am 8. März hat das Unternehmen das Diversity-Tool für alle zugänglich gemacht. Stafff.io lädt alle Personalverantwortlichen dazu ein, ihre vorhandenen Stellenbeschreibungen nach "Gender Codes" zu checken. Nach der Texteingabe markiert das Programm in Echtzeit die Wörter und Phrasen, die vermeintlich "typisch männlichen" oder "typisch weiblichen" Eigenschaften darstellen. Der "Gender Bias"-Regler zeigt wie balanciert der Text ist, und welches Geschlecht eher angesprochen wird.

Die Diskriminierung von Frauen und "Gender-Bias" beginnen oft schon bei der Stellenanzeige, denn Frauen bewerben sich weniger auf Stellen die "typisch männliche" Eigenschaften voraussetzen, wie z.B. "aggressiv" oder "durchsetzungsstark".

Gründerin von Stafff.io Diana Basso hat den Launch des Tools initiiert. Ausschlaggebend waren Meldungen von großen Unternehmen wie Amazon und Google, die zeigen, dass "Unconscious Bias" (die unbewussten Voreinstellungen und Verzerrungen) bei Bewerbungsvorgängen immer wichtiger wird. Amazon hatte ungerechterweise Männer im Interviewprozess bevorzugt, Google bezahlte Frauen besseres Gehalt als Männern mit denselben Voraussetzungen.

Das Programm basiert auf mehrere empirischen Studien zum Thema Wortauswahl in der Personalgewinnung. Eine Studie der TU München zeigte zum Beispiel den Testpersonen fiktive Stellenanzeigen mit geschlechts-stereotypischen Formulierungen und belegte, dass männlich konnotierte Wörter Frauen davor abschrecken, sich für eine Stelle zu bewerben. Männer im Gegensatz lassen sich durch bestimmte Formulieren weniger verwirren.

Unter www.stafff.io/gender-bias können Sie das Tool kostenlos verwenden.

Über Stafff

Stafff ist eine Software-Lösung für HR-Verantwortliche, die ihr Recruiting smart und daten-gesteuert aufstellen wollen. Von der Stellenanzeige bis hin zur Bewerbung hilft Stafff dabei, durch den Einsatz von KI die richtigen Bewerber anzusprechen und für sich zu gewinnen.

Weitere Informationen, Referenzen, weiterführende Links und kostenloses Bildmaterial finden Sie unter www.stafff.io/presse

Pressekontakt:

Nils Schlomann
Gründer und Geschäftsführer
+ 49174 37 12 007
presse@stafff.io


Original-Content von: Visualino UG, übermittelt durch news aktuell

Presseportal-Newsroom: Visualino UG

Unternehmensnachrichten präsentiert von PRESSEPORTAL Presseportal Logo

presseportal.de ist ein Angebot der news aktuell GmbH

news aktuell GmbH
Mittelweg 144
20148 Hamburg
E-Mail: info@newsaktuell.de

www.newsaktuell.de/kontakt

Die Süddeutsche Zeitung ist weder für den Inhalt der Anzeige noch die darin enthaltenen Verlinkungen noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.