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Beste Zahnzusatzversicherung finden / Warum Vergleichsportale oft nicht die beste Wahl sind

zahndirekt-versicherung.de zeigt, worauf es bei einer Zahnzusatzversicherung ankommt: 100 % Zahnschutz, faire Beiträge, transparente Tarifempfehlung und Schutz vor hohen Eigenanteilen bei Zahnersatz und Implantaten. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/176506 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Monheim (ots) -

Wer als Verbraucher heutzutage auf der Suche nach einer Zahnzusatzversicherung ist, stellt schnell fest: In den letzten 15 Jahren hat sich erstaunlich wenig getan. Immer noch dominieren die gleichen Vergleichsportale, immer noch stehen dieselben großen Anbieter im Vordergrund, immer noch wird mit Prozentzahlen, Monatsbeiträgen und scheinbar einfachen Online-Abschlüssen gearbeitet. Für den Verbraucher klingt das zunächst bequem: ein paar Daten eingeben, Tarife vergleichen, abschließen - fertig. Hier ist die Wurzel des Problems: Eine Zahnzusatzversicherung ist kein Streaming-Abo und kein Handyvertrag. Sie entscheidet im Ernstfall darüber, ob Implantate, Zahnersatz, Knochenaufbau oder eine umfangreiche Sanierung finanziell aufgefangen werden - oder ob später mehrere tausend Euro Eigenanteil selbst bezahlt werden müssen.

Außendienst der Versicherung: Drei Tarife, ein Anbieter, wenig Auswahl

Eine Möglichkeit ist der Abschluss direkt beim Außendienstmitarbeiter einer Versicherungsgesellschaft. Viele Kunden kennen diesen Weg: Der Berater vor Ort wird kontaktiert, ein persönliches Gespräch wird vereinbart und am Ende liegen drei Tarifvarianten auf dem Tisch - 70 Prozent, 90 Prozent oder 100 Prozent. Das klingt nach Auswahl, ist aber oft keine. Denn der Außendienstler vertritt in der Regel nur eine einzige Gesellschaft. Seine Tarife stammen aus demselben Haus, folgen häufig demselben Vertragswerk und unterscheiden sich meist nur in der Höhe der prozentualen Erstattung. Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen sind im Kern oft identisch.

Das bedeutet: Der Vermittler kann nur das anbieten kann, was seine Gesellschaft im Regal hat. Natürlich gibt es Kunden, für die diese Tarife genau passen. Aber für viele Verbraucher ist das Risiko klar: Man bekommt nicht automatisch die beste Lösung für die persönliche Zahnsituation, sondern eingeschränkte Auswahl innerhalb eines kleinen Produktkorbs.

Etwas genauer hinschauen sollten man auch beim Online-Abschluss einer Versicherungsgesellschaft

Die Abschlussstrecke wird durchgeklickt, man beantragt digital die Zahnzusatzversicherung und bekommt ein paar Tage später die Police. Mit der Police wird dann häufig ein Berater zugeteilt - vermutlich jemand aus der Region. Nur wissen viele vorher nicht, wer das ist: Ist der Berater erfahren, erreichbar, kompetent bei Leistungsfällen oder vielleicht komplett neu im Beruf? Passt die Kommunikation überhaupt?

Bei einer professionellen Zahnreinigung für 200 Euro mag Betreuung zweitrangig sein. Bei einem Heil- und Kostenplan über 25.000 Euro, mehreren Implantaten, Rückfragen des Versicherers und zahnärztlichen Unterlagen, ist gute Betreuung unabdingbar. Nichts ist wichtiger als ein Ansprechpartner, der weiß, wie Leistungsfälle funktionieren und die Abläufe bereits kennt.

Der Impressum-Check - Kein Versicherungsvermittler = No-Go

Die größte Vorsicht ist bei Portalen geboten, die gar nicht selbst Versicherungen vermitteln, sondern im Kern nur Daten einsammeln, um sie dann weiterzuverkaufen. Der ahnungslose Kunde gibt seine Kontaktdaten ein, erwartet vielleicht einen Vergleich oder eine Empfehlung - doch nein: Die sensiblen Kontakt und -Gesundheitsdaten, werden wie Ware gehandelt und teils mehrfach verkauft. Tage oder Wochen später ruft ein unbekannter Ansprechpartner einer dubiosen Firma an und präsentiert zwei oder drei Angebote. Man hätte sich ja Online eingetragen. Das Perfide daran: Häufig wird telefonisch ein "Ja" eingeholt, dieses "Ja" wird aufgezeichnet und anschließend werden die Daten in eine Online-Abschlussstrecke eingetragen.

Es häufen sich Fälle, bei denen Vertragsdokumente unvollständig ausgefertigt werden, oder den Versicherungsnehmer nie erreichen, weil die E-Mail-Adresse, die bei Abschluss vom Vermittler angegeben wurde, eben jenem gehört. Hierdurch ist eine Prüfung vor Ablauf der Widerrufsfrist nicht mehr fristgerecht möglich. Aus Sicht der WK Moser GmbH gilt eine einfache Regel: Niemals telefonisch für irgendeinen Versicherungsabschluss ein leichtfertiges "Ja" geben. Der Versicherungsnehmer muss wissen, was unterschrieben wird, welche Gesundheitsfragen beantwortet wurden und welche Bedingungen gelten. Ein Telefonabschluss mit einem unbekannten Vermittler ist dafür aus Sicht von Versicherungsexperten Markus Moser ein denkbar schlechter Weg.

Große Vergleichsportale sind nicht unabhängig

Dann gibt es die großen "Vergleichsportale". Die Namen kennt fast jeder, doch wissen die wenigsten, dass es sich gesellschaftsrechtlich schlichtweg um Versicherungsmakler handelt. Das Geschäftsmodell ist simpel: Die Portale zeigen eine Vielzahl von Tarifen, der Kunde filtert nach Preis, Leistung oder Bewertung, irgendein Tarif würde am Ende ja schon passen. Viele Portale arbeiten mit eigenen Scoring-Modellen, eigenen Bewertungen und eigenen Sortierlogiken. Für den Verbraucher schwer bis gar nicht zu durchschauen. Könnte das theoretisch dazu führen, dass ein Vergleichsportal voreingenommen, parteiisch und befangen in der Anzeige der angebotenen Tarife ist, indem es unterschiedlich hohe Provisionen von den Versicherern bekommt? Hinzu kommt wieder das Beraterproblem: Auch bei großen Portalen wissen Versicherungsnehmer nicht , wer später tatsächlich Betreuer wird. Häufig arbeiten solche Strukturen mit Untervermittlern, Callcentern oder wechselnden Ansprechpartnern. Bei einem kompliziertem Leistungsfall höchst problematisch.

Klassischer Versicherungsmakler: Eigentlich gut - aber oft überlastet

Bleibt noch der klassische Versicherungsmakler. Im Vergleich zu Außendienst, Direktabschluss und Vergleichsportalen ist er grundsätzlich die beste Wahl. Ein Versicherungsmakler kann mehrere Gesellschaften vergleichen, steht rechtlich auf der Seite des Kunden und kann grundsätzlich eine deutlich breitere Auswahl prüfen. Nur hat der klassische Maklermarkt ein eigenes Problem: Er ist in die Jahre gekommen. Viele erfahrene Vermittler sind seit Jahrzehnten im Geschäft. Die Bestände sind groß, die Betreuung ist aufwendig und der Nachwuchs fehlt.

Die Folge: Viele Makler sind stark ausgelastet. Sie verdienen bereits gutes Geld mit ihrem Bestand und brauchen nicht zwingend jedes Neugeschäft. Das ist nachvollziehbar, aber für den Kunden im Leistungsfall ein Problem. Denn wenn eine Zahnarztrechnung kommt, eine Frist läuft, der Versicherer Rückfragen stellt oder ein Heil- und Kostenplan kurzfristig eingereicht werden muss, muss sofort reagiert werden und nicht erst nach vielen Wochen.

Ist man als Verbraucher aufgeschmissen?

Nach Ansicht der WK Moser GmbH: Definitiv Nein. Genau für diese Lücke wurde zahndirekt-versicherung.de entwickelt. Die WK Moser GmbH ist kein neuer Player im Versicherungsgeschäft. Das Unternehmen ist seit über zwei Jahrzehnten am Markt, betreut 4.000 Bestandskunden und hat für den Bereich Zahnzusatzversicherung ein Konzept aufgebaut, das die üblichen Schwächen direkt angreift.

Um höchste Kundenzufriedenheit zu gewährleisten, setzt die WK Moser GmbH auf einen Mix aus digitaler Infrastruktur, selbstentwickelten Softwarelösungen und modernen KI-Systemen. Das Ziel: große Datenmengen schneller auswerten, Rechtsprechung besser berücksichtigen, Tarifinformationen effizienter prüfen und Anfragen schlanker bearbeiten. Die WK Moser GmbH will mit zahndirekt-versicherung.de zeigen, dass Zahnzusatzversicherung auch anders funktionieren kann: digital, verständlich, datengetrieben, transparent und dennoch mit echter Betreuung nach dem Abschluss.

Pressekontakt:

WK Moser GmbH
Rheinpromenade 11
40789 Monheim am Rhein
E-Mail:info@zahndirekt-versicherung.de
Website: https://zahndirekt-versicherung.de


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