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Wüstenrot & Württembergische AG

Bernd Hertweck: Wüstenrot als starker Partner bei der energetischen Sanierung

Ludwigsburg (ots) - Mit dem Wüstenrot Wohndarlehen Klima und öffentlichen Zuschüssen die energetische Sanierung angehen: Bernd Hertweck zu den Themen Förderung, Finanzierung und möglichen Maßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken und Heizkosten zu sparen.

Die nächste Heizsaison kommt bestimmt - und mit ihr in der Regel steigende Heizkosten. Denn infolge der jährlich steigenden CO2-Bepreisung verteuern sich fossile Brennstoffe wie Heizöl und Co. stetig. Die längerfristige Verknappung dieser Ressourcen wird ihr Übriges tun. Mit energetischen Sanierungsmaßnahmen wie etwa der Dämmung der Fassade, dem Heizkesseltausch, der Dachdämmung oder dem Fenstertausch lässt sich dieser Preisspirale ein Riegel vorschieben und zugleich ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wie der Wüstenrot-Vorstandsvorsitzende Bernd Hertweck hervorhebt, können mit einer thermischen Sanierung die Heizkosten je nach Maßnahme um 5 bis 20 Prozent gesenkt werden - Jahr für Jahr.

Positive Nebeneffekte einer energetischen Sanierung

Die Spareffekte bei den Ausgaben für Heizung und Warmwasserbereitung sind bei Weitem nicht die einzigen Vorzüge, die mit einer energetischen Sanierung einhergehen. Neben der Senkung der Heizkosten kann jeder Eigenheimbesitzer vielmehr auch seinen persönlichen Beitrag für den Klimaschutz leisten und den Wert seiner Immobilie nachhaltig steigern. Darüber hinaus ziehen die Sanierungsmaßnahmen häufig auch positive Auswirkungen auf die Wohnqualität nach sich, und das Raumklima wird in der Folge maßgeblich verbessert. Ganz im Sinne des hauseigenen Slogans "Wohnen heißt Wüstenrot" unterstützt Deutschlands älteste Bausparkasse unter Leitung von Bernd Hertweck Eigenheimbesitzer auch in diesem Themenbereich mit passenden Finanzierungsangeboten und einer bewährt kompetenten Beratungsleistung.

Bernd Hertweck: 2020 hat Ausweitung der Fördermittel mit sich gebracht

Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung hat seit Beginn des Jahres 2020 eine deutliche Steigerung der finanziellen Förderung für energetische Sanierungen hervorgebracht. Traditionell hat die Förderung für Dämmung, Heizungserneuerung und Co. bislang die Form von finanziellen Zuschüssen und zinsvergünstigten Krediten. Alternativ zu höheren Fördergeldern von KfW und BAFA können sich Eigenheimbesitzer seit diesem Jahr einen Teil der Kosten für die energetische Sanierung über das Finanzamt zurückholen.

Die steuerliche Absetzbarkeit der Sanierungskosten macht das Herzstück der im Rahmen des Klimapakets eingeführten neuen staatlichen Förderprogramme aus: bei selbstgenutzten Wohnimmobilien, welche älter als zehn Jahre sind, können Eigentümer nunmehr 20 Prozent der anerkannten Investitionskosten von der Steuer absetzen. Wo zuvor lediglich die Handwerkerkosten einer energetischen Sanierungsmaßnahme absetzbar waren, besteht nunmehr die Möglichkeit, die kompletten Kosten inklusive Material und Lohn steuerlich geltend zu machen. Über einen Zeitraum von drei Jahren können so bis zu 40.000 Euro direkt von der Steuerlast abgezogen werden. "Im ersten und zweiten Jahr können jeweils sieben Prozent und im dritten Jahr sechs Prozent der Investitionssumme geltend gemacht werden", erläutert Bernd Hertweck.

Infrage kommt der Steuerbonus für alle Maßnahmen, die auch von der KfW als förderwürdig anerkannt werden. So kann die steuerliche Förderung für Arbeiten am Haus wie etwa Dämmung oder Fenstertausch ebenso in Anspruch genommen werden wie für Tätigkeiten an der Heizanlage wie etwa Heizungstausch oder Heizungsoptimierung. Wie der Wüstenrot-Vorstandschef betont, ist die Nutzung der steuerlichen Vorteile jedoch nicht mit anderen staatlichen Förderangeboten kombinierbar.

Bernd Hertweck: Wüstenrot unterstützt Eigentümer bei der energetischen Sanierung

Förderprogramme der öffentlichen Hand sollen Eigenheimbesitzern als Anreiz für die Durchführung von energetischen Sanierungen dienen, machen sie Maßnahmen wie Fenster- oder Heizungstausch oder Fassaden- bzw. Fachdämmung doch deutlich erschwinglicher und steigern somit maßgeblich den finanziellen Positiveffekt einer thermischen Sanierung.

Doch die Förderlandschaft ist mehr als unübersichtlich: Neben dem Steuerbonus und den Zuschüssen des Bundes über BAFA und KfW gibt es eine weitere Vielzahl an regionalen Fördertöpfen von Seiten der Bundesländer, Regionen, Kommunen und Energieversorger. Um diese bestmöglich auszuschöpfen, unterstützt Wüstenrot Modernisierungswillige mit dem Fördergeld-Service für die energetische Sanierung. "Unsere Berater helfen, aus den rund 6.000 Förderprogrammen in Deutschland das Beste herauszuholen", erklärt Bernd Hertweck. "Allein bei den Bundeszuschüssen winken nicht selten fünfstellige Förderbeträge. Dies gilt insbesondere für die Umstellung der Heizung von fossiler auf erneuerbare Energie sowie für Komplettsanierungen, mit denen ein höherer KfW-Effizienzhausstandard erreicht wird. Im Rahmen der Fördergeld-Beratung ermitteln unsere Experten den individuell besten Förderweg und optimieren die Fördersummen."

Nicht nur als Berater ist Wüstenrot bei energetischen Sanierungsmaßnahmen Partner von Wohnungs- und Hauseigentümern. Auch ihre Kernkompetenz als Finanzierer bringt die Bausparkasse in den Themenbereich der thermischen Sanierung ein: Das Wüstenrot Wohndarlehen Klima versorgt Eigenheimbesitzer zu Sonderkonditionen mit den finanziellen Mitteln, um eine energetische Sanierung an ihrem Eigentum umzusetzen und so die Weichen für eine effizientere Heizsaison vielleicht bereits im kommenden Winter zu stellen.

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