Anzeige

Zentrum für Mittelalterausstellungen

Das Magdeburger Recht ist nicht vergessen / Vielfältige Aktivitäten in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts erinnern an das europaweit einzigartige Stadtrecht aus dem Mittelalter

Am 17. Dezember 2024 wurde das Denkmal für das Magdeburger Recht in Magdeburg feierlich eigeweiht. Es ist nur ein Teil einer lebendigen Geschichtskultur zum Magdeburger Recht in der Landeshaupt Sachsen-Anhalts. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/159729 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. Am 17. Dezember 2024 wurde das Denkmal für das Magdeburger Recht in Magdeburg feierlich eigeweiht. Es ist nur ein Teil einer lebendigen Geschichtskultur zum Magdeburger Recht in der Landeshaupt Sachsen-Anhalts. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/159729 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Magdeburg (ots) -

Historische Spuren des Magdeburger Rechts lassen sich heute in elf europäischen Staaten nachweisen. In über 1.000 Städten hatte es zwischen dem 12. und 18. Jahrhundert Fuß gefasst. Bürgerinnen und Bürgern garantierte es soziale und rechtliche Sicherheit. Es ermöglichte politische Teilhabe und kommunale Selbstverwaltung. Das Magdeburger Recht schuf damit wichtige Grundlagen einer später einsetzenden Demokratieentwicklung.

In Magdeburg selbst erinnern heute verschiedene Institutionen, Vereine und Personen an die historische Bedeutung des hier im Mittelalter entwickelten Stadtrechts. Seit Dezember 2024 befindet sich an prominenter Stelle in der Stadt am Kleinen Werder das Denkmal für das Magdeburger Recht. Seit Jahren erfolgreich wird zudem mit Schülerinnen und Schülern das Vermittlungsprojekt "Gang des Magdeburger Rechts" durchgeführt. Gegenwärtig laufen Planungen, das Magdeburger Recht bei der UNESCO als Weltdokumentenerbe vorzuschlagen. Hinzu kommt die Idee der Aufrichtung einer europäischen Kulturstraße des Magdeburger Rechts. Nicht zuletzt wird aktuell die Entwicklung eines historischen Rollenspiels verfolgt. Damit erweist sich das Magdeburger Recht als ein lebendiges Stück Geschichtskultur. Das in Magdeburg ansässige Zentrum für Mittelalterausstellungen nimmt dies zum Anlass, am 17.06.2026 im Adelheid-Foyer des Alten Rathauses Magdeburg von 15:00 bis 18:00 Uhr einen Workshop durchzuführen. In ihm sollen die unterschiedlichen Aktivitäten und Projekte zum Magdeburger Recht erstmals systematisch zusammengebracht und ein Austausch der verschiedenen Initiatoren ermöglicht werden. Außerdem wird im Rahmen der Veranstaltung die in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit veröffentlichte Broschüre "Das Magdeburger Recht in der Ukraine. Baustein einer besseren Zukunft" präsentiert. Zu diesem Anlass wird der Bürgermeister der ukrainischen Stadt Horodok (Oblast Lwiw), Herr Volodymyr Remeniak, per Liveschalte ein Grußwort halten.

Das vollständige Programm des Workshops kann unter www.mittelalterausstellungen.de heruntergeladen werden.

Pressekontakt:

Zentrum für Mittelalterausstellungen e.V.
Dr. Sascha Bütow
Otto-von-Guericke-Str. 68-73
39104 Magdeburg
Tel: 03391/5403581
info@mittelalterausstellungen.de
www.mittelalterausstellungen.de


Original-Content von: Zentrum für Mittelalterausstellungen, übermittelt durch news aktuell

Presseportal-Newsroom: Zentrum für Mittelalterausstellungen

Unternehmensnachrichten präsentiert von PRESSEPORTAL Presseportal Logo

presseportal.de ist ein Angebot der news aktuell GmbH

news aktuell GmbH
Mittelweg 144
20148 Hamburg
E-Mail: info@newsaktuell.de

www.newsaktuell.de/kontakt

Die Süddeutsche Zeitung ist weder für den Inhalt der Anzeige noch die darin enthaltenen Verlinkungen noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.