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Stress und seine Auswirkungen bei Multiple Sklerose häufig unterschätzt

Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei.Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Merck Healthcare, gettyimages / skynesher". Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/68084 Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei.Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Merck Healthcare, gettyimages / skynesher". Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/68084

Darmstadt (ots) -

- Stress kann den Verlauf der Multiplen Sklerose (MS) negativ
beeinflussen
- Stress wirkt sich zudem auf den Abbau der Hirnsubtanz bei MS aus
- Betroffene können mit Hilfe von Stressmanagement möglichen
Folgen vorbeugen
- Mehr Infos unter www.leben-mit-ms.de - ein Serviceangebot von
Merck Merck, das lebendige Wissenschafts- und Technologie-Unternehmen, möchte MS-Patienten zu mehr Lebensqualität verhelfen. Das Unternehmen forscht dafür seit mehr als 20 Jahren an fortschrittlichen MS-Therapien. Auf www.leben-mit-ms.de informiert Merck darüber hinaus Betroffene und Interessierte zu verschiedenen Themen, die das Leben mit MS in den Blick nehmen. Im aktuellen Beitrag klärt das Unternehmen über den Zusammenhang zwischen MS und Stress auf.

MS-Patienten sollten Stress vermeiden

Stress gehört für viele Menschen im Alltag dazu und stellt sie immer wieder auf eine harte Probe. Während bereits gesunde Menschen Schwierigkeiten haben, mit Druck, Zeitmangel und Co. umzugehen, müssen Menschen mit MS darüber hinaus noch darauf achten, dass die Belastung ihren Gesundheitszustand nicht beeinflusst. Denn Stress kann die Symptome von MS verstärken.[1] Untersuchungen von Forschern der Charité und des Max-Delbrück-Centrums haben zudem gezeigt, dass sich Stress darüber hinaus auf die Hirnatrophie auswirkt, das heißt, den Verlust an Hirnsubstanz bei MS fördert.[2]

Der Stressfalle entgehen

MS-Patienten können ihr Stresslevel senken und damit einer möglichen Verschlechterung ihrer Erkrankung vorbeugen. Mit Hilfe von Stressmanagement können sie beispielsweise die Auslöser für Stress identifizieren und eine positivere Sicht auf das Leben gewinnen.[3] Auch eine kognitive Verhaltenstherapie kann ihnen helfen, mit Belastungen im Alltag besser umzugehen oder Probleme und Herausforderungen zu lösen.[1] Das gleiche gilt für autogenes Training und andere Entspannungstechniken.

Weitere Informationen unter www.leben-mit-ms.de/artikel/2018-11-08/stress-und-ms

Quellen:

1) Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft
(http://ots.de/OL4XjP [Stand 18.10.2018])
2) Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in
Baden-Württemberg e.V (http://ots.de/2xsoGz [Stand 18.10.2018])
3) Northwestern University (http://ots.de/1SxYIN [Stand 18.10.2018]) Weitere Informationen zu MS und dem Serviceangebot von Merck im Internet:

Website: www.leben-mit-ms.de
Facebook: www.facebook.com/MSLeben
Youtube: www.youtube.com/user/LebenmitMS
Anmeldung für den "Leben mit MS"-Newsletter:
www.leben-mit-ms.de/#staying-up-to-date Über Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems und die häufigste, nicht-traumatische, zu Beeinträchtigungen führende neurologische Erkrankung bei jungen Erwachsenen. Schätzungen zufolge sind weltweit circa 2,3 Millionen Menschen an MS erkrankt. Die Symptome können unterschiedlich sein, wobei vor allem Sehstörungen, Taubheit oder Kribbeln in den Gliedmaßen sowie Kraftlosigkeit und Koordinationsprobleme auftreten. Am weitesten verbreitet ist die schubförmig verlaufende MS.

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Hier erfahren Sie mehr zum Thema Multiple Sklerose: www.leben-mit-ms.de/multiple-sklerose

Über Merck

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 53.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern - von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2017 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro.

Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.merckgroup.com.

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